Freitag, 28. Oktober 2011

X Factor - 2. Liveshow

"Die größten Radiohits" war das Motto dieser sehr guten Liveshow. Eröffnet wurde sie von der großartigen Gladys Mwachiti mit "If I were a boy" von Beyoncé. Ein Hammer-Auftritt, sie ist einfach super!
Dann folgte "Jessie" von Joshua Kadison, interpretiert von BenMan. Wie schon oft gesagt, ist Benjamin Frei total süß. Aber dieses Mal haben sie auch beide wirklich gut gesungen. Es war ein toller Auftritt.
Aber noch besser war Kassim Auale mit "The lazy song" von Bruno Mars. Er hat super gesungen und 'ne kleine Rap-Einlage gebracht, der Auftritt war wirklich toll!
Dann folgten Madcon mit einem Medley von "Glow", "Freaky like me" und "Helluva nite" mit Maad*Moiselle. Relativ gut, aber nicht so gut wie die Kandidaten.
Raffaela Wais folgte mit ihrem Castingsong "Soulmate" von Natasha Bedingfield. Sie hat es gut gesungen, aber irgendwas war da, das nicht so stimmte. Ich weiß nicht, was es war.
Rufus Martin wurde plötzlich zum Rocker gemacht und sang "Fly away" von Lenny Kravitz. Auch einer der schwächeren Auftritte.
Nun folgten die zwei schlechtesten Auftritte. Der schrecklich nervige Martin Madeja sang "New age" von Marlon Roudette und ruinierte den schönen Song total.
Volker Schlag war mit "Pflaster" von Ich + Ich noch schlimmer. Man erkannte das Lied nicht, der Vorspann war ekelhaft und allgemein war es wirklich grauenhaft.
Nica & Joe lieferten mit "One" von Mary J. Blige feat. U2 einen super Auftritt ab. Wie gewohnt halt. Aber "My immortal" fand ich noch besser.
Monique Simon rockte zu "So what" von P!nk und mir hat der Auftritt sehr gut gefallen. Die Arme muss ja jede Woche zwei neue Songs lernen und die sind wirklich nicht leicht.
David Pfeffer war der absolute Hammer. "Use somebody" von Kings Of Leon war wirklich super!

Dann trat James Morrison mit "I won't let you go" auf. Er ist ultra-häßlich, aber hat echt eine Bombenstimme.

Dann folgte die Entscheidung. Ich war geschockt, als Volker weiterkam, ich war mir absolut sicher gewesen, dass er ausscheiden würde. Dann war mir klar, dass es Monique und Gladys sein würden. Zwei der besten Sängerinnen!
Monique sang "To make you feel my love" von Adele. Sie ist einfach der Hammer!
Dann folgte Gladys mit "(You make me feel like) A natural woman". Auch der Hammer!
Die beiden Gesangs-Duell-Auftritte waren mit Abstand die besten der Show!
Sarah Connor durfte entscheiden und wie immer traf diese dumme Frau die falsche Entscheidung - sie schickte tatsächlich Gladys nach Hause! Die Gründe dafür sind ganz klar: Erstens schickte das letzte Mal Till Brönner, Gladys' Mentor, Sarahs Gruppe Boys II Hot heim und zweitens ist Gladys eine zu große Konkurrenz für Sarahs verbliebene Gruppen. Denn Monique scheidet sowieso das nächste Mal aus.

Montag, 24. Oktober 2011

X Factor - 1. Liveshow

"Der große Live-Auftakt" war das "Motto" der ersten Live-Show von "X Factor".

Zuerst sangen alle Kandidaten gemeinsam mit der Jury "Beautiful day/'Türlich, 'türlich (Sicher, Dicker)" von U2/Das Bo. Gladys und Nica & Joe stachen hier besonders hervor, Sarah Connor deutete auf ihre Ohrstöpsel, sie schien nichts gehört zu haben.
Der Auftritt war nicht schlecht, hätte aber noch besser sein können.

Als Erster trat Rufus Martin mit "Freedom" von George Michael auf. War nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Rufus zählte zu den schlechtesten Kandidaten des Abends.
Nummer Zwei war Raffaela Wais mit "Torn" von Natalia Imbruglia. Meiner Meinung nach die falsche Songauswahl, sie hat eine zu kräftige Stimme für den Song. Aber sie hat sehr gut gesungen.
BenMan waren mit "Fireflies" von Owl City die Nächsten. Der Song ist ja wirklich schön, aber die beiden singen nicht sooo toll. Aber Benjamins Lächeln ist so süß, dass man da gerne über ein paar falsche Töne hinweghört.
Gladys Mwachiti ist eine der besten Sängerinnen. Deshalb bekam sie auch einen sehr schweren Song - "California king bed" von Rihanna. Der Anfang war nicht so stark und auch die Melodie war sehr eigenwillig, aber Gladys sang einfach toll! Sie muss ins Finale!
Nummer Fünf war Monique Simon mit "Price tag" von Jessie J feat. B.o.B. Ich fand den Auftritt super, er hatte einfach was Besonderes und sie hat eine super Performance hingelegt. Ihre Stimme ist auch sehr besonders.
Dann waren Boys II Hot alias Nathanaele Koll und Daniel Leitner mit "When will I be famous" von Bros dran. Hat mir nicht gefallen, es war nur Rumgeschreie.
Volker Schlag sang "Halt mich" von Herbert Grönemeyer und konnte mich damit sogar überzeugen.
Soultrip folgten (irgendwie komisch, der Logik nach hätten sie als Neunte auftreten müssen). Sie versuchten sich an "DJ got us fallin' in love" von Usher feat. Pitbull. Versuchten. Wieso sang nicht Nunzio? Der hat wenigstens eine gute Stimme. Aber nein. Lieber singt Blago und deswegen war der Auftritt wirklich schlecht, der Schlechteste von allen eigentlich.
Martin Madeja sang "Eternity" von Robbie Williams. Er war krank, zumindest wurde das als Entschuldigung für seinen nicht gerade guten Auftritt genommen. Eigentlich heißt es ja "No excuses, no excuses, this is the real shit!" (Zitat von Sarah Connor aus der 1. Staffel).
David Pfeffer sang "Stop and stare" von OneRepublic und lieferte einen guten Auftritt ab.
Kassim Auale sah irgendwie noch heißer aus als sonst und sein Gesang zu "Stay the night" von James Blunt hat mir sehr gefallen.
Die Letzten waren die Favoriten Nica & Joe mit "My immortal" von Evanescence. Ein Hammersong, Gladys muss sich vor Nica in Acht nehmen!

Dann trat Leona Lewis mit "Run" auf. Gänsehautalarm!

In der Entscheidung kamen Rufus, BenMan, Kassim, Gladys, Volker, Nica & Joe, Martin und Raffaela weiter und dann noch David. Soultrip erhielten die wenigsten Anrufe und geschockt verabschiedeten sie sich. Sie hatten wohl nicht damit gerechnet.
Da Monique erst 16 ist, darf sie nach 23 Uhr nicht mehr auf die Bühne, deshalb wurde ihre Generalprobe eingeblendet. Sie sang "Mama do (Uh Oh, Uh Oh)" von Pixie Lott. Hat mir trotz Texthänger sehr gut gefallen.
Boys II Hot sangen zum Abschluss "Dance with somebody" von Mando Diao. War nicht so toll.

Das Bo entschied sich für Monique und Sarah Connor für Boys II Hot. War ja klar. Till entschied sich zum Glück für Monique und somit kam sie weiter!

Freitag, 14. Oktober 2011

Sex-Story mit Usher, Trey Songz & Chris Brown


Es war das Konzert des Jahrhunderts. Drei schwarze R’n’B-Stars rockten gemeinsam die Bühne – Usher, Trey Songz und Chris Brown!
Ich war natürlich als Besucher dabei, das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Zuerst sang Trey Songz, ging total auf der Bühne ab und zog seine übliche Sex-Show ab. Ich war ganz feucht im Schritt, als er sich eindeutig zu Stöhngeräuschen bewegte und versaut grinste. Dazu streichelte er seine nackte, verschwitzte Brust und fuhr sich durch die kurzgeschorenen Haare.
Als Nächster war Chris Brown dran. Er performte unter anderem „Take you down“ und fickte die Bühne. Ganz ehrlich, anders konnte man es nicht ausdrücken. Er lag halbnackt auf dem Boden und vollführte Stoßbewegungen. Sein geiler Arsch hob sich immer wieder und als er wieder stand, konnte man deutlich eine ziemlich große Beule in seiner Hose sehen, die zum Glück ziemlich eng war. Was sich darunter abzeichnete, schien gigantisch zu sein.
Er grinste und griff sich in den Schritt, er schien es wohl selbst bemerkt zu haben.
Zum Schluss war Usher dran. Ich fand ihn am heißesten. Obwohl er der Älteste war, stand er den anderen in nichts nach. Sein Körper war noch trainierter und er holte einen weiblichen Fan auf die Bühne, als er „Trading places“ sang. Mit ihr vollführte er Trockensex auf der Bühne und ich schrie mir die Seele aus dem Leib. Wie gern wäre ich an ihrer Stelle!
Nach dem Konzert gaben die drei noch Autogramme. Dabei trugen sie immer noch keine T-Shirts, da es ein heißer Sommertag war. Ich stellte mich bei allen dreien an und als ich die Autogramme hatte, zog ich mich in eine stille Ecke zurück.
Alle drei Autogramme waren der Hammer, aber das Geilste war das von Trey – denn er hatte hinten eine Handynummer draufgeschrieben!
Als die Autogrammstunde vorbei war, griff ich zu meinem Handy und rief ihn an. Er ging sofort ran und sagte mir ziemlich deutlich, was er wollte – ich sollte zu ihm ins Hotel kommen.
Er nannte mir die Adresse und ich fuhr mit dem Taxi hin. Als ich angekommen war, fuhr ich mit dem Aufzug ganz nach oben zu der Suite, die Trey bewohnte.
Ich klopfte und er öffnete die Tür. Er trug nur ein Handtuch um die Hüften gewickelt, grinste mich an und zog mich hinein. Als er die Tür hinter mir geschlossen hatte, zog er mich an sich und küsste mich – mit Zunge. Ich keuchte überrascht auf, war aber bereits sehr erregt. Er zog mich ins Schlafzimmer und ich traute meinen Augen kaum – da lagen Usher und Chris auf dem Bett, beide nur noch in Boxershorts und tauschten wilde Küsse aus. Dann fuhr Usher mit seiner Hand in Chris’ Boxershorts und streichelte seinen dicken Ständer. Chris revanchierte sich auf die selbe Weise. Dann zogen sie sich die Boxershorts aus und ich sah ihre Schwänze. Beide waren lang, dick und rasiert. Chris’ Penis war noch länger als der von Usher, dafür war Ushers dicker. Beide waren beschnitten.
Sie wichsten sich gegenseitig.
Trey war indes auch nicht untätig gewesen. Das Handtuch lag auf dem Boden und er drückte mich bestimmend auf die Knie. Ich nahm seinen dicken, langen, rasierten und ebenfalls beschnittenen Schwanz in den Mund und schmeckte seinen Vorsaft. Er stöhnte auf und hielt meinen Kopf fest. Seine langen Finger waren in meinem Haar vergraben, während ich saugte und lutschte. Immer mehr Tropfen perlten auf seiner Eichel, ich leckte sie alle ab, achtete aber auch darauf, dass sein Stamm und die Eier nicht zu kurz kamen. Von der Seite hörte ich Stöhngeräusche und aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass Chris und Usher mittlerweile 69 machten. Ich lutschte weiter, Trey stöhnte immer lauter. Auch Chris und Usher schienen kurz vor dem Orgasmus zu sein. Dann spürte ich, wie Treys Körper zuckte und sein Schwanz entlud sich in mir. Ein heißer Schwall Sperma schoss in meinen Mund, den ich sofort hinunterschluckte. Dann pumpte er noch zweimal seinen Samen in meinen gierigen Mund. Ich schluckte alles, was er mir gab.
Auch Usher und Chris ergossen sich in den Mund des jeweils anderen. Sie behielten es aber im Mund und kamen zu mir. Ich tauschte mit beiden Zungenküsse aus, während der sie mir das Sperma in ihrem Mund gaben.
Ich schluckte alles und spürte, wie Trey mich auszog und aufs Bett trug. Ich lag da und öffnete bereitwillig die Beine. Chris drang sofort in mich ein. Ich jauchzte auf, als er ganz in mir war und mich wie ein wildes Tier fickte. Er schien seine ganze Geilheit noch nicht losgeworden zu sein, aber dafür war ich ja jetzt da. Ich ließ mich von ihm benutzen und ihn alles tun, was er wollte.
Irgendwann kam ich und wenig später auch er. Er ging total ab und verzog sein Gesicht, als er sich in mir ergoss. Dann ließ er mich liegen und Trey kam zu mir.
Er fickte mich noch wilder und härter, wäre ich nicht freiwillig hier gewesen, wäre es eine schlimme Vergewaltigung gewesen. Aber mir gefiel es, ich stand auf ihn und wollte, dass er mich noch härter rannahm.
Trey flüsterte mir ins Ohr: „Schrei meinen Namen, Baby!“. Ich tat ihm den Gefallen und sah Usher und Chris grinsen. Ich stöhnte und kam, während er sich weiter in mir bewegte und dann kam. Er schrie seine Lust heraus und ich spürte seinen heißen Samen zwischen meinen Beinen.
Dann war Usher dran. Als Erstes leckte er meine Muschi und saugte Treys Saft auf. Dann drang er in mich ein. Wir vollzogen einige Stellungswechsel, mal fickte er mich, mal ritt ich ihn, am Ende trieben wir es von hinten. Seine geilen Finger trieben mich zum Wahnsinn, als sie meinen Kitzler massierten und mich zum Schreien brachten. Sein Penis bewegte sich immer heftiger in mir, ich spürte sein verschwitztes Sixpack an meinem Rücken, dann stöhnte er immer lauter und spritzte in mich ab.
Völlig erschöpft legte ich mich wieder aufs Bett und beobachtete die drei geilen Männer, wie sie sich gegenseitig liebkosten und verwöhnten. Ihre Schwänze standen schon wieder und ich konnte sehen, wie Chris zu Boden ging und abwechselnd an Ushers und Treys Schwanz saugte und lutschte.
Ich wurde geil dadurch, wollte das geile Spiel aber nicht unterbrechen und befriedigte mich dabei selbst.
Irgendwann kamen die drei und schickten mich nachher wieder weg. Ich war total begeistert von diesem Erlebnis und erinnerte mich immer wieder gerne daran.

Sex-Story gefunden!

Ich habe hier (http://www.erotik-sexgeschichten.org/category/schwuler-sex/page/2) eine geile Sex-Story gefunden.


Erst fickten mein Kumpel und ich eine Gummipuppe und dann Er mich

Es war Sommer und ich und mein bester Freund Stephan waren wie immer zusammen Unterwegs. Ich weis nicht mehr genau wie alt wir zu dem Zeitpunkt waren, aber älter als 16 waren wir beide zumindest nicht. Stephan war seit einigen Jahren mein bester Freund und wir verbrachten viel Zeit miteinander. Er sah wirklich super aus, er war nicht super dünn, aber auch auf keinen Fall dick, ich würde halt sagen ganz normal. Er war blond und hatte eine angenehme leichte bräune und sein Hintern war super rund und knackig, wenn wir mal wieder auf einer unserer Fahrrad-Touren waren und er entweder seine enge hellblaue Jeans oder seine schwarze Radlerhose an hatte war ich immer froh wenn ich hinter ihm fahren konnte um einen Blick auf diesen geilen Arsch werfen zu können. Aber auch sonst war er soweit ich das wusste gut ausgestattet, den diese riesige Beule die sich in seinen Klamotten abzeichnete war wirklich unglaublich. Einmal als wir so rum alberten griff ich ihm auch einmal ganz ungewollt an sein bestes Stück, man war das ein geiles Gefühl ich bekam es nicht einmal ganz in meine Hand, er musste richtig dicke Eier und einen großen Schwanz haben.
Wie gesagt wir verbrachten viel Zeit mit einander und durch Klassenkammeraden hatten wir uns auch schon mal einen Porno besorgt und ihn uns zusammen angeschaut, ich glaube wir hätten uns am liebsten beide einen runter geholt aber wir waren ja nicht Schwul also kam dieses Thema “leider” nicht auf.
Ebenso wenig als wir mal zusammen bei einer dieser Sexhotlines anriefen und wir beide wirklich damit zu kämpfen hatten uns nicht einen von der Palme zu wedeln.
Er war halt total hetero und das machte mich richtig fertig, wenn ich abends im Bett lag und an ihn dachte und mir vorstellte seinen Körper zu liebkosen und von ihm gefickt zu werden.
Es war mal wieder einer dieser Tage wo wir unsere neuen Sexhefte hervor holten und sie uns zusammen anschauten. Dieses mal hatte ich auch noch was neues dabei, einen Katalog von Beate Uhse. Wir schauten uns alles an, aber stehen geblieben sind wir bei den Gummipuppen. Da gab es so viele verschiedene welche mit Vibrationen und welche mit dunklen und hellen Haaren und irgendwann kam dann die Idee auf uns eine zu Bestellen. Jeder würde die hälfte zahlen und jeder von uns durfte sie benutzen. Erst alberten wir nur herum aber nach einiger Zeit hatten wir uns tatsächlich dazu entschlossen, ich nahm das Telefon und Bestellte diese eine Puppe, ich glaub sie hieß “Lisa” oder so ähnlich und kostete um die 80 DM, dazu gab es noch eine Tube Gleitcreme.
Die nächsten Tage verliefen recht langsam, immer wenn draußen ein LKW vorbei fuhr sprangen wir auf und hofften das es der Postwagen sei. Und eines Tages war es anscheinend soweit, den ein Wagen der Post hielt vor unserem Haus und kam mit einem kleinen Packet zu uns. Ich nahm das Päckchen entgegen und wir zwei verschwanden direkt wieder bei mir im Zimmer. Schnell war das Packet aufgemacht die Puppe ausgepackt und aufgeblasen.
OK, es wird euch vielleicht Überraschen, aber so gut wie auf dem Bild auf der Verpackung sah sie irgendwie nicht aus. Aber was soll es die hatte drei Öffnungen und ein paar Titten, für unsere zwecke sollte sie wohl ausreichen.
So jetzt kam die Frage auf, wer darf zuerst, wir zogen uns erst einmal bis auf die Unterhosen aus und überlegten wie wir das entscheiden sollten. Ich hatte den Stephan ja schon oft im Schwimmbad in Badehose gesehen aber es machte mich jedes mal wieder an. Dieser geile leicht Sonnengebräunte Body, dieser schöne Bauch, die geilen männlichen Brüste und er war dazu auch noch total unbehaart. Von dem geilen Arsch in diesem weißem Slip und seiner riesigen Beule vorne ganz zu schwiegen.
Zum Schluss entschieden wir uns für die altmodische Methode eine Münze zu werfen.
Ich nahm Kopf und Stephan nahm Zahl, ich warf die Münze hoch und lies sie auf den Boden fallen, Zahl, Stephan hatte also gewonnen.
Er nahm die Puppe und das Gleitcreme und verzog sich in mein Schlaffzimmer.
Ich hörte wie mein Bett quietschte und wie er leise Stöhnte, es dauerte ca. 15 – 20 min. bis es ruhig war und er wieder aus dem Zimmer kam.
“Na wie war es?”, fragte ich.
“Ganz geil, aber kannste jetzt ja selber ausprobieren, aber nimm lieber ein Tuch mit den die ist noch voll mit meinem Sperma!”
Ich nahm also ne Packung Taschentücher mit, ging in mein Schlaffzimmer und schloss die Tür. Da lag sie und Stephan hatte nicht übertrieben, sie war wirklich voll mit seinem Saft. Aus ihrer Fotze lief noch sein Sperma ebenso war ihr Bauch und das Bettlaken voll gespritzt.
Man der musste ja schon seit ner Woche nicht mehr abgespritzt haben, dachte ich mir. Ich ging mit meinem Gesicht näher an die Puppe und der Geruch von Stephans Sperma machte mich ganz geil, ich hatte schon die ganze Zeit nen steifen aber nun musste ich mich schnell meiner Unterhose entledigen. Ich musste einfach mal probieren wie der Saft meines besten Freundes schmeckte, ich ging also ganz vorsichtig mit meiner Zunge an das Sperma auf dem Bauch, am Anfang ekelte mich noch etwas die Vorstellung seinen Saft zu schmecken aber wann würde ich wohl noch einmal diese Möglichkeit bekommen. Und als ich mit meiner Zunge den Saft schmeckte, war es gar nicht so ekelig, irgendwie schmeckte es gar nicht so schlecht und es machte mir Spaß es auf dem Bauch zu verteilen und ab zu lecken. Als ich dort fertig war ging ich runter an die Vagina und die war so richtig feucht, ich leckte alles von Stephans Sperma ab und wichste heftigst dabei meinen eigenen Schwanz. Es war wunder schön, dieser Geruch und dieser Geschmack machte mich richtig wild. So tief ich mit meiner Zunge kam leckte ich diese Fotze sauber, als ich nicht tiefer kam nahm ich die Puppe und steckte meinen Schwanz auch hinein, wo vorher mein bester Freund mit seinem Schwanz steckte, ich fickte schnell und heftig und hab mit Sicherheit auch laut gestöhnt was ich aber nicht mehr so richtig mit bekam, als ich dann nach kurzer Zeit kam und meine Ladung auch in die Puppe entlud.
Nachdem ich mich wieder gesammelt hatte und mein Schwanz aus der Fotze flutschte, wischte ich ihn mir sauber zog mir meine Unterhose an und ging zurück ins Wohnzimmer zu Stephan. Der saß auf dem Sofa und hatte immer noch nicht mehr an, als seinen Slip.
“Na hat es dir ges.., gefallen?” kam von Stephan und dabei hatte er so ein komisches Grinsen drauf. Wusste er etwa was ich getan hatte, oder?
“Gut, hat richtig Spaß gemacht!”
Wir redeten etwas, schauten Fernsehen und blieben dabei die ganze Zeit in Unterhosen, warum auch nicht, es war ja Sommer und schön warm. Außerdem genoss ich es Stephans halb nackten Körper zu sehen, der Slip saß wie eine zweite Haut an seinem knackigen Hintern und auch dieses riesige Packet was sich vorne abzeichnete machte mich ganz geil und ich musste mich echt zusammen nehmen keinen Steifen zu bekommen, hoffentlich merkte Stephan nicht wie ich ihn beobachtete.
Nach knapp einer Stunde meinte dann Stephan zu mir das er Lust hätte noch einmal die Puppe zu ficken. Und ich konnte dem nur zustimmen, so geil wie ich in der letzten Stunde geworden war konnte ich eine Erleichterung wieder vertragen.
“Na dann las uns sie doch zusammen ficken, genügend Löcher hat die Puppe doch”, meinte Stephan darauf. Erst einmal war ich etwas buff aber eigentlich konnte mir doch nix besseres passieren. Und ich stimmte nach kurzer Überlegung zu, wir gingen zusammen rüber nahmen erst einmal die Puppe und reinigten sie, da die von unserem Sperma ja noch voll war.
Als dies getan war, zogen wir unsere Slips aus, nun sah ich zum ersten mal Stephan komplett nackt, sein Arsch sah in echt noch geiler aus als ich es mir in meinen Gedanken ausgemalt hatte. Wie ich es vermutet hatte, war auch sein Arsch total unbehaart, er war etwas heller als der Rest seines Körpers aber genau so schön glatt.Als er sich dann umdrehte konnte ich nun auch seinen Schwanz sehen und der war wirklich gewaltig, also wer den mal rein gesteckt bekommt musste schon ganz schön was in sich aufnehmen. Genau wie mein eigener Schwanz war seiner auch steif nur das seiner ungefähr 25 cm lang und um die 5-6cm dick war und meiner, im Gegensatz dazu mit seinen knapp 17 cm Länge und 3-4cm Durchmesser fast schon klein wirkte. Dazu kam noch das er einen richtig dicken Hodensack hatte, der musste wirklich zwei dicke Eier darin versteckt haben, dachte ich so bei mir, als Stephan mich aus meinen Gedanken riss und mir andeutete mich doch endlich aufs Bett zu legen, was ich natürlich sofort tat. Ich nahm mir noch etwas von der Gleitcreme die neben meinem Bett lag und schmierte mir meinen Schwanz damit ein, Stephan gab mir die Puppe und nahm sich dann auch eine Ladung der Creme für seinen Schwanz.
Ich nahm also die Puppe und leckte erst etwas an ihrem Gummi-Arschloch, als Stephan fertig war und das Loch gut eingespeichelt war schob ich sie hinunter und steckte meinen harten Schwanz in das Gummiloch.Stephan kam auch direkt, legte sich auf die Puppe und steckte sein Schwanz in die Fotze, ich spürte wie sein Penis eindrang, und unsere Schwänze, nur getrennt durch ein wenig Gummi, aneinander rieben. Als er mit seinem Penis ganz in der Puppe steckte spürte ich auch wie seine Eier meine berührten, es war ein richtig schönes Gefühl. Dieser warme Hodensack der sich ganz weich anfühlte und bei jedem seiner Stöße sich an meinen Eiern rieb. Es machte mich unglaublich geil wie sein großer Schwanz erst langsam und dann immer schneller sich hin und her bewegte und sich dabei an meinem Schwanz rieb, dabei klatschten unsere Eier zusammen. Es war ein unglaubliches Gefühl dabei sahen wir uns in die Augen und ich konnte sehen das es ihm genau so gefiel wie mir.Wir küssten nun beide auch den Mund der Puppe und dabei berührten sich zufällig unsere Zungen, erst erschraken wir beide ein wenig und zogen sie wie in einem Reflex zurück. Aber irgendwie hatte dieser kurze Augenblick uns wohl noch näher gebracht denn nun schoben wir beide den Kopf der Puppe zur Seite und Küsten uns heiß und innig. Es war eine unglaublich schöne und geile Situation, unsere Schwänze rieben sich aneinander durch die Löcher der Puppe, unsere Eier Klatschten immer wieder zusammen sein Oberkörper lag auf meinem wir Küsten uns intensiv und der Geruch aus Schweiß, Vortropfen und Gleitcreme der in der Luft lag feuerte uns nur noch an weiter zu machen. Ich streichelte durch seine blonden Haare und ging mit meinen Händen über seine Rücken hinunter zu seinem Arsch, ich streichelte und massierte seine geilen Arschbacken.
Stephans Bewegungen wurden schneller und seine Zungenküsse immer intensiver ich dachte schon das er gleich kommen würde doch plötzlich stoppte er.
Ich war ganz verwirrt, war ihm etwa gerade klar geworden was wir mit einander taten oder warum stoppte er?
Doch da kam schon seine Antwort: “So jetzt will ich einen geblasen bekommen!”
Ich überlegte, meinte er etwa von mir, oder nur den Mund dieser Puppe, aber bevor ich zu ende denken konnte, saß er auch schon mehr oder weniger auf meiner Brust und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund.”Komm das willst du doch, ich ab dich doch Beobachtet wie du die Puppe leer geleckt hast, komm jetzt und blas mir einen.”
Ich schaute mir seinen riesigen Schwanz an und seine dicke, rote und feuchte Eichel und öffnete meinen Mund. Er schob mir seinen Schwanz rein und ich leckte die Tropfen von seiner Eichel und von seinem Stamm. Es schmeckte richtig gut, ich lutschte, leckte und saugte an diesem geilen Schwanz, mit meinen Händen ging ich wieder an seine Arschbacken und streichelte erst nur leicht bis ich dann etwas mutiger wurde und mit meinen Fingern durch seine Ritze fuhr und anfing an seiner Rosette zu spielen. Stephans stöhnen und fick Stöße wurden immer stärker und heftiger, er fickte mir immer wilder in den Mund und ich musste schon aufpassen nicht zu ersticken so tief drang er in meinen Mund ein, als er bemerkte das ich etwas überfordert war, wurde er vorsichtiger. Ich verstärkte im Gegenzug dazu meine Saug Bemühungen und lutschte noch stärker an seiner Eichel. Er stöhnte wieder heftiger und als ich merkte das es nicht mehr lange dauern würde steckte ich ihm meinen Finger in den Po, in dem Augenblick stöhnte er laut auf und seine Eier pumpten seine Ladung in meinen Rachen. Und das war nicht wenig, ich musste richtig aufpassen mich an dieser Menge nicht zu verschlucken.
Als er fertig war, zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und ich meinen Finger aus seinem Arsch. Er kam zu mir hinunter gab mir einen heißen Kuss und flüsterte mir ins Ohr “Jetzt bist du dran”.Er drehte sich um, zog mir die Puppe vom Schwanz und legte sich auf mich, so das sein geiler Arsch direkt vor meinem Gesicht war und er meinen Schwanz vor seinem Gesicht hatte. “Bist ja auch ganz feucht”, sagte Stephan zu mir und begann direkt meine Eier zu lecken, mein Schwanz wurde sofort wieder heftig hart und Stephan fing an, an meinem Stamm zu lecken. Ganz tatenlos wollte ich nun aber auch nicht bleiben und wo ich schon diesen Arsch vor mir hatte fing ich auch an die Gelegenheit zu nutzen und leckte ihm über die Arschbacken. Ohh war das gut, dieser Arsch fühlte sich richtig gut an, so schön warm und weich wie seine Haut war. Zur selben Zeit fing Stephan an, an meiner Eichel zu Lutschen und bearbeitete diese unglaublich gut. Ich stöhnte laut auf und musste sogar mit meinen Arschlecken kurzzeitig aufhören.
Als ich mich wieder gefangen hatte machte ich mit meinen Bemühungen weiter und leckte ihm nun durch die ganze Ritze und blieb an seiner Rosette stehen, sie war ganz weich und sauber. Es schmeckte auch nicht nach Scheiße, ganz im Gegenteil es schmeckte richtig gut und ich fing sogar an mit meiner Zunge ihn leicht zu ficken. Durch sein Stöhnen konnte ich vernehmen das ihm das wohl auch gefiel. Aber dieses mal hatte Stephan wohl nicht vor sich das Kommando aus der Hand nehmen zu lassen und lutschte nun schnell und heftig meinen Schwanz, sein Kopf ging immer schneller hoch und runter, ich legte mich zurück und stöhnte meine Geilheit nur so aus mir heraus. Er knetete meine Eier lutschte meinen Schwanz so unglaublich gut das ich es nicht mehr lange zurück halten konnte. Ich gab ihm noch einen klaps auf seinen Arsch und rief “Ich komme, ich komme”. Und nur wenige Augenblicke später schoss mein Saft aus mir nur so heraus. Ich hatte noch nie einen solch heftigen und guten Orgasmus gehabt. Stephan schluckte jeden Tropfen und als ich fertig war leckte er mir meine Eichel sauber, drehte sich dann zu mir und legte sich auf mich, wir waren beide am schwitzen und unsere Schwänze lagen nebeneinander und berührten sich leicht.
Ich weis nicht wie lange wir da so lagen aber als wir wieder bei Kräften waren, spürte ich wie Stephan sein Schwanz schon wieder steif war und sich an meinem Bauch rieb.
“Na Stephan schon wieder geil?”
“Oh ja und jetzt will ich dich in den Arsch ficken!”.
Ich dachte an diesen riesigen Schwanz und ob er überhaupt in mich passen würde aber das war mir egal ich war total verrückt nach ihm und wollte gefickt werden.
“Ja fick mich, aber schmier ihn gut ein und sei vorsichtig.”
Er rutschte herunter zu mir, ich nahm die Beine hoch und legte sie sozusagen neben meinen Kopf so das, er freien Zugang zu meinen Arsch hatte und wir uns ins Gesicht schauen konnten.
Stephan nahm die Tube Gleitcreme und schmierte mir mein Loch ein, plötzlich drang er mit einem seiner Finger in mich ein, ich war etwas überrascht und stöhnte auf. Stephan zog seinen Finger wieder heraus aber nur um danach mit zweien in mich ein zu dringen. Anfangs war es ein wenig merkwürdig doch nach einiger Zeit gewöhnte ich mich an diese Behandlung und es fing an mir zu gefallen, ich fing dabei an meinen Schwanz zu bearbeiten der auch schon wieder steif geworden war.
“So das muss jetzt reichen, jetzt will ich dich ficken”, sagte Stephan bevor er seine Finger aus mir zog und seinen Schwanz an meine Jungfräuliche Rosette ansetzte und ihn langsam in mich schob. Oh man war das ein Gefühl, dieser riesige Schwanz der in mich eindrang, zu beginn schmerzte es sogar sehr, aber er war sehr einfühlsam und beruhigte mich und drang auch nur ganz langsam und vorsichtig in mich ein. Er schob ihn immer weiter in mich hinein und als er komplett drin Steckte verharrte er in dieser Position.
“Alles OK bei dir” fragte er mich.
“Ja ist schon OK, mach nur weiter, ich gewöhn mich schon noch richtig an deinen Pfahl.”Er lächelte mich an und zog seinen Penis langsam aus mir heraus, ich konnte es immer noch kaum glauben dass er komplett in mir gesteckt hatte. Als er ihn ein Stück aus mir raus gezogen hatte, stieß er ihn wieder in mich. Und mit der Zeit wurden seine Stöße immer schneller und heftiger ich gewöhnte mich daran und fing nun wieder an zu Stöhnen mein Schwanz wurde wieder Steif und mit einer Hand fing ich wieder an diesen zu Bearbeiten. Wir schauten uns tief in die Augen und wussten dass es dem anderen Spaß machte und Stephan legte nun an Tempo zu. Er zog seinen Schwanz nun fast ganz heraus um ihn dann wieder komplett in mir zu versenken, diese Gefühle die über mich kamen waren unglaublich. Stephan hielt nun meine Füße fest und fickte mich mit kurzen, schnellen Stößen immer fordernder. Ich stöhnte laut und schwitzte, mein Schwanz war ganz feucht und es liefen mir mehrere Vortropfen meinen Stamm herunter. Stephans fick Bewegungen verursachten mittlerweile ein heftiges Schmatzen und jedes mal wenn er mit seinen dicken Eiern gegen meine Arschbacken klatschte und somit ganz in mir steckte stöhnte ich laut auf. Lange konnte ich das nicht mehr aushalten und auch Stephan schien nun den Endspurt einzulegen. Er fickte immer schneller und schneller unsere Körper waren die pure Lust.
“Ich komme gleich ich komme” schrie mich Stephan schon fast an.
“Spritz alles in mich, bitte komm jetzt”, antwortete ich ihm.
Noch einige schnelle und harte fick Stöße und ich spürte wie sein Penis anfing seinen Saft in mich zu Pumpen. Im gleichen Augenblick kam es auch mir und ich spritze mir meine Ladung auf den Bauch. Stephan lies meine Beine los und legte sich auf mich , ich spürte wie sein Penis langsam kleiner wurde und aus meinem Arsch flutschte, dabei merkte ich noch wie eine ganze Ladung seines Spermas aus meinem Arschloch lief.
“Das war einfach super Stephan, das müssen wir unbedingt wiederholen.”
“Oh ja der Meinung bin ich auch, das war der wohl geilste fick überhaupt.”
Wir küssten uns und schliefen dann erschöpft und glücklich ein.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

X Factor - Alle Kandidaten + Die Songs der 1. Liveshow!

Nathanaele Koll (19, links) und Daniel Leitner (19, rechts) sind Boys II Hot (Was für ein bescheuerter Name!). Ich mag die beiden gar nicht. Sie "singen " "When will I be famous" von Bros.

Soultrip sind die heißesten Jungs bei den Gruppen. Martin Ljubic (27), Blago Galic (24) und Nunzio Casolla (24) (v.l.) singen "DJ got us fallin' in love" von Usher feat. Pitbull. Könnte ganz geil werden!

Nica Belyavskaya (24) & Joe Guyton (31) sind meine Favoriten-Gruppe. Sie performen "My immortal" von Evanescence. Das wird geil!

BenMan sind Benjamin (19?, rechts) und Manuel Frei (18, links). Die beiden Brüder singen "Fireflies" von Owl City. Benjamin ist total süß.

David Pfeffer (29) ist Polizist und sehr talentiert. Sein Blick ist ein wenig unheimlich, aber irgendwie wirkt er auch anziehend. Er singt in der ersten Live-Sendung "Stop and stare" von OneRepublic.

Volker Schlag (44) ist der Älteste, er gefällt mir am wenigsten, nämlich gar nicht. Er singt in der 1. Liveshow "Halt mich" von Herbert Grönemeyer. Dazu wird sein Sohn Klavier spielen.

Gladys Mwachiti (25) ist die beste Kandidatin von allen! Sie singt auch den besten Song - "California king bed" von Rihanna. Damit wird sie hoffentlich weiterkommen!

Rufus Martin (35) singt ziemlich gut, er hat hohe Gewinnchancen. Er singt "Freedom" von George Michael. Sagt mir im Moment nichts.

Monique Simon (16) ist die jüngste Kandidatin von allen. Sie zählt ebenfalls zu meinen Favoriten, sie singt supertoll. In der ersten Liveshow singt sie "Price tag" von Jessie J feat. B.o.B.

Martin Madeja (19) gilt als großer Favorit, was ich gar nicht verstehen kann. Er sieht wirklich nicht gut aus und singt auch nicht besonders. Er singt "Eternity" von Robbie Williams. Wird wohl eher langweilig.

Raffaela Wais (22) war für mich schon immer eine Favoritin, sie sieht einfach toll aus und hat eine sehr gute Stimme. Die Haare sollte sie aber auch mal offen tragen und nicht immer so streng zusammengebunden. Sie singt "Torn" von Natalie Imbruglia. Nicht die beste Songwahl.


Kassim Auale (20) singt in der ersten Liveshow "Stay the night" von James Blunt. Ich finde ihn supersüß und sehr talentiert. Er zählte von Anfang an zu meinen Favoriten und ich hoffe, er kommt ganz weit!



Am Anfang der Sendung singen alle Acts mit den Juroren "Beautiful day" von U2, dazu rappt Das Bo "'Türlich, 'türlich". Leona Lewis singt als Gaststar "Run".

X Factor - Juryhaus 2

Erst sang Sebastian "Basti" Schmidt "The climb" von Miley Cyrus. Ich fands gut.
Monique Simon folgte mit einem sehr emotionalen Song, ein absolutes Highlight!

Das Bo entschied sich für Martin Madeja, Raffaela Wais, Monique Simon und Kassim Auale. Bei den meisten war es ja klar.

Sarahs Juryhaus folgte. Nach einem ausführlichen Training holte sie Jason DeRülo (sehr süß!) als Berater dazu. Aber wozu überhaupt? Was er sagte, war ihr sowieso egal.

Nica & Joe sangen toll, genauso wie High Intention und Mandy & Nicole Haupt. Ebenfalls gut gefallen haben mir die Ord Brothers. Nathanaele Koll & Daniel Leitner waren schlecht, BenMan waren auch nicht super, Twelve Signs Up noch ein wenig besser. Dafür waren Soultrip umso besser.
Jason fand, die Girls wären super gewesen. Dafür erntete er einen giftigen Blick von Sarah. Sie dachte wohl: "Ich will keine Mädchengruppe! Zu viel Konkurrenz für mich!". Damit ist sie letztes Jahr auch schon falsch gefahren. Selber Schuld.
Sie entschied sich für Nica & Joe (zum Glück!), BenMan, Soultrip und Nathanaele Koll & Daniel Leitner.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

X Factor - Juryhaus 1

Gestern kam die erste ganze Juryhaus-Sendung bei VOX. Nach den Auftritten von Frederik Waldner, Sara Mosquera, Volker Schlag, Mario Loritz und Rufus wurde Tills Entscheidung bekannt gegeben.
Zum Glück schaffte es Gladys Mwachiti ins Juryhaus, Frederik schied aus, Rufus Martin kam weiter. Sara schied trotz sehr guter Leistung aus, genauso wie Mario (!!!). Dafür kam leider Volker weiter. Zum Schluss entschied sich Till noch für David Pfeffer anstatt für Sven Kompaß.

Melanie C ist die prominente Unterstützung von Das Bo und sie ist wirklich engagiert und macht einen tollen Job.

Raffaela Wais trat als Erste auf, natürlich bekam sie ein super Lied, sie wird es wohl auch schaffen.
Barne Heimbucher scheidet aus, weil er Melanie C ins Wort fiel. Seine Interpretation war auch nicht wirklich gut.
Jennifer Hans bekam einen Song, der nicht zu ihr passte, weswegen sie rausgeworfen werden wird.
Nadir Alami sang einen langweiligen Song, er scheidet wahrscheinlich auch aus.
Martin Madeja sang mittelmäßig, laut Das Bo hat er die beste Stimme. Nein, hat er definitiv nicht!!!
Als Letzter war Kassim Auale zu sehen. Der süße Sänger sang "Loving you is killing me" von Aloe Blacc und machte einen guten Job, bis er am Ende seinen Text vergaß.
In der Vorschau sah man, dass sich das Bo zwischen Kassim und Nadir entscheidet, und ich denke, es ist klar, dass Kassim es schafft.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Sex mit Jesse Metcalfe


Ich hatte das unglaubliche Glück, beim Filmdreh von „Rache ist sexy“ als Visagistin dabei zu sein. Ich war für alle Schauspieler zuständig. Und das, obwohl ich erst 20 war. Das war eine große Karrierechance.
Und nicht nur das. Jesse Metcalfe spielte in dem Film die männliche Hauptrolle. Er spielte einen totalen Mädchenschwarm, der mehrere Freundinnen gleichzeitig hatte. Wenn man ihn so ansah, konnte man sich vorstellen, dass es im wirklichen Leben auch so war.
Er war zwar schon 27, aber er ging trotzdem noch als 18-Jähriger Schüler durch.
Im Film zeigte er sehr viel Haut, was ja auch gewissermaßen sein Markenzeichen war. Später würden viele Mädchen und Frauen genau deswegen ins Kino gehen.
Und ich hatte das Glück, das in echt zu sehen.
Um mich auf den Film vorzubereiten, informierte ich mich vorher über die ganzen Schauspieler. Dabei stieß ich auf ein lustiges Interview mit Jesse, in dem er verriet, dass er am Set von „Desperate Housewives“ öfter mal einen Ständer bekam, wenn er Sexszenen mit Eva Longoria drehte.
Das fand ich sehr erotisch. Ich hoffte, das würde ihm bei unserem Projekt auch passieren. Leider würde der Film auch für ein jüngeres Publikum geeignet sein, also würde es keine richtigen Erotiksequenzen geben. Schade irgendwie.
Am Set stieß ich als Erstes auf den Regisseur sowie einige andere Darsteller. Jesse sah ich erst am Abend. Mir stockte gleich der Atem. In echt sah er noch viel besser aus als sonst.
Er grinste mich freundlich an und reichte mir seine Hand. Sie war sehr gepflegt und ziemlich schön. Ich stellte mir vor, wozu diese Finger alles in der Lage waren, wenn man sie nur ließ.
Ich wurde rot und er grinste mich an. Ob er was bemerkt hatte?
Gleich am nächsten Tag ging es in die Vollen. Ich sollte mich um alle Darsteller kümmern. Auch Jesse war dabei. Er war zwar ein echter Kerl, aber auch er brauchte geringe Mengen an Make-up, um noch besser auszusehen und um nicht zu glänzen.
Er flirtete die ganze Zeit mit mir. Da ich keinen Freund hatte und ihn mehr als süß fand, ging ich darauf ein. Wir tauschten Handynummern aus.
Am nächsten Tag sollte es noch heißer werden. Er hatte einen Auftritt mit freiem Oberkörper und ich sollte seine Brust mit Öl einschmieren, damit sie schön glänzte. Ich berührte seinen starken Körper nur all zu gerne und er fand es lustig. Meine Finger strichen sanft über seinen Oberkörper und verstrichen das Öl. Alles glänzte schön und als ich mit meinen Fingern seine Brustwarzen streifte, wurden sie steif.
Ich grinste in mich hinein. Es machte ihn also auch an. Zeit, eine neue Ebene zu betreten. Ich kniete mich vor ihn und verteilte eine Portion Öl oberhalb der Hüfte. Mein Kopf berührte dabei mehrmals ganz zufällig seinen Lendenbereich.
„Oops.“, sagte er. Ich schaute auf und konnte eine Beule zwischen seinen Beinen sehen. Er hatte einen Ständer bekommen. Und allem Anschein nach war sein Glied richtig groß, denn das Zelt, das er in der Hose hatte, spannte ganz schön.
Ich ließ von ihm ab und grinste ihn an. Er grinste zurück und schob die rechte Hand in seine Hose. Er drückte seinen Penis und nach einer Weile war nichts mehr von seinem Aufstand zu sehen. Er zog die Hand aus der Hose und hielt sie mir hin.
„Leck sauber.“, sagte er. Ich starrte ihn an. Meinte er das ernst?
„Komm schon. Hier gibt’s kein Wasser und ich muss gleich drehen. Ich wette, sie riecht nach meinem Schwanz und das soll doch unter uns bleiben, oder?“.
Ich nickte langsam und nahm seine große Hand. Vorsichtig roch ich daran. Sofort stiegen mir Gerüche in die Nase, die ziemlich intim dufteten. Sofort wurde ich feucht. Dann leckte ich über seine Hand und nahm die Finger einzeln in den Mund und leckte sie sauber.
„Vorsichtig.“, stöhnte er leise. „Sonst krieg ich wieder eine Latte.“.
Ich grinste, gehorchte aber.
Dann ging er und ließ mich allein zurück. Aber nicht lange.
Denn an diesem Abend lud er mich in seinen Wohnwagen ein, in dem er während des Drehs wohnte. Ich folgte der Einladung natürlich.
In seinem Wohnwagen kamen wir schnell zur Sache und als ich endlich sein Ding sah, war es sogar noch größer, als ich vermutet hatte.
Sein Schwanz war stocksteif, beschnitten und rasiert. Auf seiner Eichel perlte bereits sein Glückstropfen. Ich beugte mich unwillkürlich hinunter und spielte mit meiner Zungenspitze über seine Eichel. Ich leckte den Tropfen auf und er stöhnte laut auf. Er legte seine Hände an meinen Kopf und sagte mit rauer Stimme: „Hör nicht auf, Baby. Mach weiter.“.
Also lutschte ich seinen Schwanz. Er stand aufrecht da, ich kniete vor ihm. Es war so geil.
Ich blies seinen dicken Penis, bis er laut aufkeuchte. Sein Atem ging sehr schwer, dann stöhnte er laut: „Yeah, oh ja, Baby, ja, das ist so gut…Ah!!!“ und schoss mir seinen heißen Samen in den Mund. Ich schluckte alles hinunter. Es waren drei große Schlucke.
Danach leckte ich seinen Schwanz sauber und entließ ihn aus meinem Mund. Zärtlich und dankbar küsste er mich.
Dann hob er mich hoch und trug mich in seinen starken Armen in sein Bett. Er legte mich darauf, spreizte meine Beine und begann, mich an der Muschi zu lecken. Ich schloss meine Beine um seinen Kopf, ließ ihm kein Entkommen. Er saugte an meinem Kitzler, ich spürte seine Zunge, wie sie mich geschickt leckte. Er brauchte nicht lange, dann hatte er mich soweit. Ich kam und schrie meine Lust heraus. Dann öffnete ich meine Schenkel wieder, doch er war noch lange nicht fertig.
„Du bist jetzt besonders reizempfindlich.“, erklärte er mir und demonstrierte gleich, wie Recht er hatte.
Er fickte mich mit seinem Zeigefinger, doch bald reichte mir der nicht aus und er nahm seinen Mittelfinger dazu. Mit dem Daumen massierte er meinen empfindlichen Kitzler. Ich hatte ja so Recht gehabt, was seine Finger betraf.
Ich kam erneut und er hörte nicht auf, bis ich noch einmal kam. Zitternd lag ich da, während er mich beobachtete, wie die Wellen der Ekstase über mich rollten.
Dann schaute ich ihn an. Sein Schwanz stand wie ein strammer Soldat zwischen seinen Beinen. Ich bedeutete ihm, was ich wollte.
Er ließ sich nicht zweimal bitten, sondern drang endlich in mich ein. Ich spürte seinen dicken Schwanz, wie er in mich hinein glitt und meine Muschi öffnete sich automatisch für ihn.
Wir fickten mindestens eine halbe Stunde lang und ich kam immer wieder, bis auch er soweit war und sich mit genießerisch verzogenem Gesichtsausdruck in mir entlud.
Keuchend drang er aus mir aus und legte sich neben mich. Nach einer Weile Kuscheln schliefen wir ein.
Mitten in der Nacht wurde ich wach. Ich sah zu Jesse. Er hatte mich geweckt. Grinsend deutete er zu seinem Ständer. „Der will jetzt in ein richtig enges Loch.“, sagte er.
Ich wusste, was er wollte. Ich sagte ihm, da wäre noch nie jemand gewesen.
„Ich war schon immer gern der Erste.“, meinte er grinsend.
Mit Gleitgel, das er bereitliegen hatte, schmierte er meinen Arsch ein, dann drang er mit einem Finger in meinen Arsch ein und weitete mein Loch ein wenig.
Dann nahm er ihn heraus und setzte seinen Schwanz an.
„Das kann jetzt ein wenig wehtun.“, warnte er mich vor.
Er legte seine rechte Hand über meinen Mund, um meine Schreie zu dämpfen. Mit der linken Hand half er seinem Schwanz, den Weg in mein enges Loch zu finden.
„Verdammt, bist du eng. Ist das geil. Ich muss aufpassen, dass ich nicht gleich komme.“, murmelte er.
Ich empfand nicht so große Schmerzen wie erwartet und kein Schrei glitt über meine Lippen. Ich nahm seine Hand, die über meinem Mund lag und führte sie zwischen meine Beine. Er verstand, was ich wollte und massierte meine feuchte Muschi, während sein Schwanz endlich ganz in meinem Arsch war.
Dann fickte er mich mit sanften Bewegungen, bevor er merkte, dass es mir auch gefiel. Dann wurde er heftiger und schneller. Seine Stöße wurden immer härter und ich spürte, wie er sich dem Höhepunkt näherte. Aber auch ich war fast soweit. Seine Finger waren so verdammt geschickt!
Dann ließ ich meiner Lust freien Lauf und wir gerieten in einen gemeinsamen Strudel der Lust, als wir uns unserem Orgasmus hingaben.
Wir fickten während der gesamten Drehzeit und nachher wurden wir ein Paar. Ich wusste, dass er nebenher auch noch andere Mädels vögelte, aber auch ich war kein Kind von Traurigkeit und wir konnten beide gut damit leben.
Ich verzieh ihm alles, wenn er mich wieder in den siebten Himmel bumste.

Samstag, 1. Oktober 2011

Geschichte mit Kostja Ullmann - Teil 14

Es war nicht leicht, wieder Vertrauen zu mir aufzubauen. Das wusste ich und ich gab Kostja alle Zeit der Welt. Er ging sehr liebevoll mit mir um.

In der Zwischenzeit hatte ich meine Abiturprüfungen gemacht und bestanden. Kostja war sehr stolz auf mich und ich fragte ihn schüchtern, ob er mit mir zum Abschlussball gehen würde. Er küsste mich zärtlich und stimmte zu, allerdings machte er zur Bedingung, dass ich mich mit meinen Eltern versöhnte und dass sie ebenfalls mitkamen.

Also fuhr ich bei ihnen vorbei. Sie waren beide da, und sie schienen mich vermisst zu haben. Auf alle Fälle lagen wir uns nach einer Weile alle in den Armen und hatten uns versöhnt.

Ich würde trotzdem bei Kostja wohnen bleiben, was sie auch akzeptieren konnten.

Eine Woche später war der Abschlussball. Ich hatte mich sehr schick gestylt, mit eleganten Locken und einem atemberaubenden, engen, schwarzen Kleid.

Ich fand mich sehr sexy und Kostja fand das auch.

Als ich ihn erblickte, stockte mir der Atem. Jetzt war ich schon so lange mit ihm zusammen, aber ich hatte mich immer noch nicht an seine pure Schönheit gewohnt.

Er trug einen schwarzen Anzug, der perfekt mit seinen dunklen Haaren und den zärtlichen Rehaugen harmonierte. Mir blieb der Mund offen stehen, als er mich anlächelte. Seine strahlend weißen Zähne wirkten ebenso wunderschön wie seine Hände, die er mit zwei Silberringen geschmückt hatte.

Er nahm mich in den Arm und fuhr mit mir zu meinen Eltern, die wir abholten. Zum ersten Mal begegneten sie sich und ich konnte spüren, dass sie ihre Vorurteile noch nicht ganz überwunden hatten. Aber sie hatten mir versprochen, ihm eine faire Chance zu geben. Und Kostja gab ihnen keine Chance, ihn nicht zu mögen.

Sie waren genauso begeistert von ihm wie ich.

„Der ist ja wirklich niedlich!“, flüsterte meine Mutter mir zu.

„Mama!“, flüsterte ich gespielt geschockt. Sie grinste mich an und auch mein Vater war begeistert von meinem Freund.

In der Schule starrten uns natürlich alle an. Zwar wusste eigentlich jeder, dass ich mit Kostja zusammen war, allerdings schien keiner damit gerechnet zu haben, dass er mitkommen würde.

Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung gingen wir ans Buffet. Da ich Abiturientin war, musste ich im Gegensatz zu den anderen nicht warten.

Bei den Kuchen traf ich auf Simon. Er sprach mich an. „Ich habe gesehen, dass dieser Typ mitgekommen ist. Läuft da noch was?“.

„Das geht dich gar nichts an!“, fauchte ich ihn an.

„Nicht?“, fragte er. „Weiß er, was zwischen uns gelaufen ist? Ich wette, er wäre nicht begeistert, wenn er wüsste, wie du geschrien hast. Und zwar meinen Namen und nicht seinen. Ich bin mir sicher, er kann dich nicht so ficken wie ich. Ist es nicht so, dass berühmte Leute sich nur für sich selbst interessieren? Wahrscheinlich dauert es bei ihm zwei Minuten und du liegst nur da. Ich würde mir da ja an deiner Stelle benutzt vorkommen…“.

„Gut, dass du nicht an ihrer Stelle bist.“, ertönte eine wunderschöne Stimme hinter mir. Kostja war aufgetaucht und legte seinen Arm beschützend um mich.

„Lass mein Mädchen einfach in Ruhe.“, sagte er.

„Wer sagt, dass sie dein Mädchen ist? Vor ein paar Wochen hat sich das noch ganz anders angehört.“.

„Was zählt, ist, was hier und jetzt ist.“.

Ich hätte ihn dafür küssen können.

„Du hast ihr also verziehen? Obwohl sie es mit mir getrieben hat? Freiwillig übrigens.“.

„Liebe besteht nicht nur aus Sex.“.

„Ich will sie auch. Wie wär’s, wenn wir uns um sie prügeln?“, fragte er mit einem listigen grinsen. Er wusste, dass er mich durch seine Schlägerei rumgekriegt hatte.

Mir stockte der Atem. Wie würde Kostja reagieren?

Er reagierte genauso, wie ich es wollte.

„Schlagen ist nur was für unreife, kleine Jungs.“, meinte er und zog mich weg. Simon blieb mit offenem Mund stehen.

Ich lächelte Kostja an.

„Das war er also?“, fragte er mich leise.

Sofort bekam ich ein schlechtes Gewissen.

„Ja. Ich weiß selber nicht, was ich an ihm gefunden habe. Er ist so anders als du…“.

„Das ist ganz normal. Du hast vielleicht einfach die Abwechslung gesucht. Aber das ist egal, ich habe dir verziehen…“.

Hatte er das? Das hatte er noch nie gesagt.

Glücklich gingen wir auf die Tanzfläche und tanzten. Ganz in der Nähe tanzten meine Eltern.

Um zwei Uhr nachts verließen wir die Feier und setzten unsere Eltern zu Hause ab. Es war wieder alles in Ordnung zwischen uns.

Kostja fuhr uns nach Hause.

Kaum waren wir in seiner Wohnung, entkleideten wir uns auch schon. Ich hatte mich so nach den zärtlichen Berührungen seiner Finger und seiner Zunge gesehnt.

Wir liebten uns auf dem Boden, es war sehr wilder Sex, der demonstrierte, dass wir zusammengehörten.

Es dauerte sehr lange. Als wir beide gekommen waren und uns schwer atmend erholten und versuchten, zu Luft zu kommen, fragte er: „War es nicht unbequem für dich, hier auf dem harten Fußboden?“.

Ich lachte und er stimmte ein. „Mit dir ist es überall bequem.“.