Sonntag, 27. November 2011

Sex-Story mit 31 DSDS-Stars (28 Kandidaten, 2 Juroren, 1 Moderator)


Am Samstag kam die Einladung zum großen Wiedersehen mit verschiedenen „Deutschland sucht den Superstar“-Kandidaten aller Staffeln. Ich sagte natürlich zu. Ein bisschen Publicity konnte nicht schaden, zumal ich mich freute, bekannte Gesichter wiederzusehen und auch gerne andere Leute kennen lernen wollte.
Zwei Wochen später stieg ich in den Flieger nach Mallorca, wo das Wiedersehen stattfinden sollte. Neben mir saß Thomas Enns aus der vierten Staffel. Wir unterhielten uns die ganze Zeit und er gestand mir, dass er Fan meiner Stimme war. Ich freute mich und gab das Kompliment ehrlich zurück. Ich hatte damals sogar für ihn angerufen.
Das Flugzeug landete und wir stiegen aus. Es waren schon etliche da, aber es kamen auch noch einige nach uns. Auch ein paar Jury-Mitglieder waren da: Patrick Nuo, Volker Neumüller und Nina Eichinger beehrten uns.
Von den Kandidaten waren aus der ersten Staffel da: Alexander Klaws (Gewinner), Juliette Schoppmann (Zweite), Gracia Baur (Fünfte) und Daniel Lopes (Siebter).
Aus der zweiten Staffel waren es: Roger Moore (bereits in den Top-50 Sendungen ausgeschieden, später Bewerber bei Us5 und Solosänger), Sascha Schmitz (bereits in den Top-50-Sendungen ausgeschieden, späteres Mitglied von Room2012), Kemi Awosogba (Platz 9), Aida Ilijasevic (Platz 7), Gunther „Geeno“ Göbbel (Platz 5, später Sänger bei Lemon Ice) und Benjamin „Benny“ Martell (Platz 4).
Auch aus der dritten Staffel waren einige Kandidaten da: Julian Kasprzik (Platz 20, später Mitglied bei Room2012), Daniel Muñoz (Platz 7), Nevio Passaro (Platz 4) Vanessa Jean Dedmon (Platz 3) und Mike Leon Grosch (Platz 2).
Ex-Kandidaten der vierten Staffel: Arcangelo Vigneri (Platz 14), Dennis Haberlach (Platz 13), Julia Falke (Platz 8), Francisca Urio (Platz 7), Thomas Enns (Platz 6) und Lauren Talbot (Platz 5) sowie Martin Stosch (Platz 2).
Auch die fünfte Staffel war vertreten: Sahra Drone (Platz 9), Benjamin „Benni“ Herd (Platz 6), Linda Teodosiu (Platz 3) und Fady Maalouf (Platz 2) waren gekommen.
Aus der sechsten Staffel waren nur Marc Jentzen (Platz 8, ehemaliges Mitglied von Part Six) und Sarah Kreuz (Zweite) gekommen.
Dafür war die siebte Staffel besonders stark vertreten: Kevin Reichmann (Platz 12), Marcel Pluschke (Platz 9), Nelson Sangaré (Platz 8), Ines Redjeb (Platz 7), Thomas „Der Checker“ Karaoglan (Platz 5), Kim Debkowski (Platz 4) und Manuel Hoffmann (Platz 3) waren da.
Und auch die achte Staffel war zahlenreich gut vertreten: Shahin Radmand (im Recall ausgeschieden) war zufällig zu uns gestoßen, da er derzeit auf Mallorca weilte und neben ihm waren noch Felix Hahnsch (Platz 13), Anna-Carina Woitschack (Platz 8), Zazou Mall (Platz 7), Sebastian „Basti“ Wurth (Platz 5), Marco Angelini (Platz 4), Ardian Bujupi (Platz 3) und Pietro Lombardi (Gewinner) da.
Somit waren (ich ausgeschlossen) 30 Männer und 16 Frauen da.
Das Wiedersehen sollte bis Montag dauern und wir wurden andauernd von Kameras begleitet. Es war schön – wir sangen zusammen, tauschten Neugkeiten und Tratsch aus und ich bemerkte, wie die Jungs mit mir flirteten.
Am Montag verabschiedeten sich die Kameras und auch einige von uns – Juliette, Gracia, Kemi, Aida, Vanessa Jean, Julia, Lauren, Sahra und Zazou gingen am Morgen. Wenig später folgten ihnen Nina Eichinger und Anna-Carina.
Ines und Kim flogen auch wieder nach Hause und auch Francisca und Sarah verließen uns. Linda musste am Abend zurück, während ich und die Jungs unseren Aufenthalt kurz entschlossen verlängerten. Ich fühlte mich total wohl als einziges Mädchen unter 30 (!) Jungs. Ich war gerade 18 geworden und unglaublich hübsch. Das wusste ich. Ich sah auch die Blicke, die die Jungs mir zuwarfen, sie flirteten mit mir und mir gefiel das.
Ich hatte nicht vor, die Insel ohne ordentlichen Sex zu verlassen.
Am Montagabend waren schon fast alle ins Bett gegangen, nur ich, Marc Jentzen und Mike Leon Grosch saßen noch zusammen im Wohnzimmer. Um halb zwei verabschiedete sich Mike Leon von uns und ich und Marc blieben allein zurück. Er rutschte auf dem Sofa sofort näher zu mir und legte mir einen Arm um die Schultern. Ich schaute ihn an. Er war wirklich hübsch. Er legte seine rechte Hand, die mit einem sexy Silber-Ring bestückt war, auf meinen Oberschenkel und schaute mir tief in die Augen. Wenig später küsste er mich – erst zart, dann wurde er immer leidenschaftlicher. Kurz darauf waren wir beide nackt und er drang in mich ein. Er war ein wenig überrascht, dass er mich entjungferte, aber es gefiel ihm. Und mir gefiel der Sex mit ihm. Sein Filipino-Schwanz war ziemlich dick und lang, schön rasiert und beschnitten. Sein sportlicher Körper bewegte sich schnell über mir, er stöhnte und schloss die Augen. Nach zwanzig Minuten kam er und spritzte seine gesamte Ladung in mich ab. Dabei stöhnte er ziemlich laut. Auch ich näherte mich meinem Höhepunkt und schlang meine Beine um seine Hüften und zwang ihn noch tiefer in mich hinein, bis ich zum Orgasmus kam. Schwer atmend lagen wir danach nebeneinander.
Wir einigten uns darauf, dass das unter uns bleiben würde und eine einmalige Sache war. Er würde sowieso immer etwas Besonderes für mich sein, da er mein erster Mann war.
Am nächsten Tag machte sich Nevio Passaro an mich ran. Ich fand ihn süß, also schlief ich mit ihm. Er war nicht so durchtrainiert wie Marc, aber sein Penis war unglaublich dick, mittellang, rasiert und unbeschnitten. Leider interessierte er sich mehr für sich als für mich, aber das machte mir nichts aus. Er schloss die Augen, als er wild vor sich hin rammelte, bis er soweit war. Aber auch ohne Orgasmus war der Sex schön, zumal er total geil aufschrie, als er kam.
Wenig später traf ich Dennis Haberlach. Er guckte mich süß an, flirtete ein wenig mit mir und bekam dann, was er wollte. Wir trieben es in dem Zimmer, das er sich mit Arcangelo und Thomas teilte. Die beiden waren nicht da und Dennis nahm mich ziemlich hart. Sein Schwanz war lang und dünn, teilweise rasiert und unbeschnitten. Er kam ziemlich schnell und danach ging nichts mehr bei ihm. Auch okay.
Ein wenig erschöpft ging ich nachmittags in die Sauna. Dort wollte ich mich ein wenig entspannen. Kurze Zeit später kamen Fady Maalouf und Daniel Muñoz dazu. Sie hatten sich nur jeweils ein weißes Handtuch um die Hüften geschlungen. Ich spürte sofort ein angenehmes Kribbeln zwischen den Beinen. Ich wusste, dass Fady schwul war, aber Daniel war ja auch da. Also ließ ich mein Handtuch fallen und erreichte genau das, was ich wollte – Daniel konnte sich nicht zurückhalten und zeigte mir sein spanisches Temperament. Er war unrasiert und unbeschnitten, sein Penis war kurz und dick. Es war ziemlich schnell vorbei, aber wirklich geil. Ich sah, wie Fady uns beobachtete und winkte ihn her zu uns. Er hatte einen rasierten, beschnitten, langen, dünnen Penis, den er in mir versenkte. Auch wenn er eigentlich Ärsche gewohnt war, schien es ihm zu gefallen, denn er kam nach wenigen Minuten. Dabei blickte er aber die ganze Zeit mehr auf Daniel als auf mich. Ich grinste in mich hinein. Sogar einen Homosexuellen konnte ich dazu bringen, mich zu ficken. Man musste nur wissen, wie.
Wir vereinbarten, darüber zu schweigen und verließen die Sauna. Am Abend fing mich Volker Neumüller ab. Er meinte, ich bräuchte mal einen richtigen, erfahrenen Mann, der mir zeigte, wo es lang ging. Ich hatte nichts dagegen und so lag ich wenige Minuten später in seinem Bett und wurde hingebungsvoll von ihm gefickt. Er war zwar verheiratet, aber mit der Treue nahm er es nicht so genau. Es wäre ja auch schade gewesen, wenn sein dicker, mittellanger, unrasierter und unbeschnittener Schwanz nur einer Frau Freude gebracht hätte. Es dauerte lange, er war wirklich sehr erfahren und brachte mich zum Kommen. Dabei beobachtete er mich ganz genau, bevor er sich selbst erlaubte, abzuspritzen. Danach befahl er mir, Stillschweigen darüber zu bewahren, was mir nichts ausmachte. Ich spielte noch ein wenig an seinem Gemächt herum, bis es wieder steinhart war und er wollte, dass ich ihm einen runterholte. Machte ich nur zu gerne. Er stöhnte auf, es dauerte relativ lange, aber dann spritzte er mir seinen weißen Saft über die ganze Hand. Ich leckte es ab, wobei ich ihm in die Augen schaute.
Am nächsten Tag verließen uns Nevio, Dennis, Daniel, Fady, Marc und Volker. Das einzige weibliche Wesen, das hier war, hatten sie gefickt, also sahen sie keinen Grund mehr zu bleiben.
Aber ich war noch lange nicht fertig. An diesem Morgen ließ ich mich von Felix Hahnsch besteigen. Er hatte einen unglaublich geilen Körper, da konnte ich über sein nicht ganz so hübsches Gesicht hinwegsehen. Er war ziemlich egoistisch, sein rasierter und beschnittener Schwanz war lang und dünn. Als er kam, war die Sache für ihn beendet.
Alexander Klaws war da anders – sein Schwanz war rasiert, unbeschnitten, kurz und dick und er hatte geschickte Finger. Er fingerte mich solange, bis ich stöhnend kam. Dann fickte er mich ordentlich durch und kam in mir. Ich genoss den Sex total, er hatte ziemlich viel trainiert und einen gut trainierten Körper bekommen, den er gezielt einsetzte.
Sascha Schmitz und Julian Kasprzik kannten sich ja aus Room2012-Zeiten und hatten kein Problem mit einem Dreier. Und ich natürlich auch nicht. Es war ziemlich geil, als Sascha, der ja mal Fitness-Trainer gewesen war, seinen muskulösen Körper über mir bewegte, während Julian mich küsste. Saschas Schwanz war mittellang und sehr dick, rasiert und unbeschnitten. Sascha fickte mich ziemlich lange, er war sehr ausdauernd und schien total auf Sex abzufahren. Irgendwann kam er laut stöhnend in mir und überließ Julian das Feld. Der führte seinen langen, dünnen, rasierten, unbeschnittenen Schwanz langsam in mich ein, bewegte sich dann aber immer schneller in mir. Dabei schaute er mich die ganze Zeit an und einmal leckte er sich spielerisch über die Lippen, was mich zum Lächeln brachte. Er hatte ja Profi-Fußballspieler werden wollen und war deshalb ziemlich flink, was ihm auch im Bett zu Gute kam. Sein schlanker Körper verspannte sich, als er sich dem Orgasmus näherte und er stöhnte heiser auf, als er sich in mir ergoss. Anschließend versenkte er seinen Kopf zwischen meinen Beinen und leckte mich. Er schmeckte Saschas und seinen eigenen Saft, aber das schien ihn nur anzumachen. Ich kam laut schreiend, während sich Sascha und Julian angrinsten. Danach ließen sie mich beide allein.
Am Nachmittag verführte ich Pietro Lombardi. Er schien gar nicht mitzukommen, bis er nackt auf mir lag und mich nahm. Sein Penis war kurz und dick, unrasiert und unbeschnitten. Er brauchte nicht lange, dann kam er. Als er aus mir ausdrang, war er immer noch ein wenig verwirrt, aber immerhin wollte er mich auch zum Höhepunkt bringen, also leckte er mich. Er war nicht so geschickt, wie die meisten anderen, aber dennoch schaffte er es, mich zum Orgasmus zu bringen.
Marcel Pluschke war noch Jungfrau, aber das änderte ich. Er war erst sehr nervös, aber als ich seinen langen, dünnen, teilweise rasierten und unbeschnittenen Schwanz mit der Hand zur Erregung brachte, wurde er geil und überwand seine Scheu. Er bewegte sich ziemlich hastig und ein wenig ungelenk in mir, ihm fehlte halt einfach die Übung. Auch er brauchte nicht lange und kam schnell, aber das fand ich nicht schlimm. Ich würde noch viele geile Gelegenheiten bekommen.
An diesem Abend suchte ich mir Benni Herd aus. Er war ja ein ziemlich frecher junger Mann und ich stand auf seine Art. Er stand auch auf mich und so fickte er mich hemmungslos im Badezimmer. Sein Penis war kurz und mitteldick, unbeschnitten und rasiert. Es war sehr geil, auch wenn er ziemlich schnell kam. Ich spreizte meine Beine, als er aus mir ausgedrungen war und sein Sperma tropfte auf den Badezimmerboden. Benni grinste, dann gingen wir raus.
Ich blieb in der Nähe des Bades und wartete, bis der Nächste hineinging. Es war Mike Leon. Natürlich entdeckte er das Sperma und wollte wissen, wer da drin gewichst hätte. Ich ging zu ihm und nahm seine Hand, die ich unter meinen Rock führte. Ich trug nichts darunter und er fühlte meine feuchte Muschi. Er grinste, weil er verstand, woher das Sperma kam, dann nahm er mich gegen die Duschwand. Er stieß mich sehr heftig, sein dicker, mittellanger, rasierter und unbeschnittener Penis tat das Übrige und da er sehr erfahren war, kamen wir beide fast gleichzeitig.
Am Donnerstagmorgen reisten auch Alexander, Sascha, Julian, Benni, Marcel, Felix, Mike Leon und Pietro ab.
Somit blieb ich mit den anderen sechzehn Männern allein zurück. An diesem Tag ließ ich es langsamer angehen. Erst am Nachmittag ließ ich einen Mann an mich ran – Marco Angelini. Sein Glied war mittellang, mitteldick, rasiert und unbeschnitten, der Sex war eher durchschnittlich. Er brauchte zwar lange, schaffte es aber trotzdem nicht, mich zum Orgasmus zu bringen.
Roger Moore war da anders. Er war ziemlich süß und fickte mich ganz langsam. Ich legte meine Hände auf seinen knackigen Hintern und presste ihn fest an mich. Sein Schwanz war rasiert, beschnitten, lang und mitteldick. Er wollte auf keinen Fall zu früh kommen und er wollte nicht, dass es gleich wieder vorbei war, also nahm er sich zurück und sorgte lieber dafür, dass ich meine Lust ausleben konnte. Er liebte mich eine Stunde lang und auch ich kam auf meine Kosten. Als er dann kurz vor dem Orgasmus war, stöhnte er leise und verspannte sich über mir, bis er die Augen ein wenig verdrehte und stöhnend kam. Danach lächelte er mich total süß an und drang aus mir aus. Wir kuschelten eine Weile, dann stand ich auf und ging. Der Nächste wartete.
Zum Abschluss ließ ich noch Kevin Reichmann an mich ran. Er war noch ziemlich jung und sehr schnell in allem, was er tat. Sein Penis war kurz, dick, rasiert und beschnitten. Meine feuchte Muschi war perfekt dafür geeignet, von ihm gefickt zu werden und genau das tat er. Er war ziemlich wild und bumste mich hart, aber genau das gefiel mir. Es dauerte nur zehn Minuten, aber es war trotzdem schön.
Am Abend kam Marco Schreyl, der Moderator, zu Besuch. Er winkte mich zu sich aufs Zimmer und dort fickte er mich lange und ausdauernd. Er war Dauergast im Fitness-Studio und hatte ziemlich krasse Oberarme, aber auch der Rest war sehr gut trainiert. Zudem war er ein Riese, fast zwei Meter groß, und ein echter Mann. Ich ritt ihn und kam, dann wechselten wir die Position und er lag auf mir. Er stieß mich noch eine halbe Stunde, dann kam er und spritzte eine immense Ladung in mich ab. Ich blieb die Nacht über in seinen starken Armen.
Kevin reiste mit Roger und Marco am Freitag ab. Auch Marco Schreyl flog wieder zurück. Wir anderen mussten das Haus spätestens am Montag verlassen, also blieb mir nicht mehr viel Zeit für die restlichen Jungs.
Also startete ich gleich am Morgen mit Manuel Hoffmann. Angeblich war er schwul oder bi, aber es schien ihm mit mir zu gefallen, wohl auch, weil er wusste, wer schon alles in mir gewesen war. Es war ein offenes Geheimnis, dass mich jeder Mann hier bumsen durfte. Und nun war Manuel dran. Seine Erektion war mittellang, dick, unrasiert und unbeschnitten. Er stieß mich eine Viertelstunde, dann kam er und wir kuschelten noch ein bisschen, wobei er mich fingernd zum Orgasmus brachte.
Der nächste verheiratete Mann stand auf dem Plan – Thomas Enns. War er bis ungefähr 26 Jungfrau gewesen, lebte er jetzt seine Sexualität voll aus. Seine Männlichkeit war lang, mitteldick, rasiert und unbeschnitten. Ich konnte mich bei ihm total fallen lassen, er verstand Geschlechtsverkehr traditionell als Männersache und übernahm alle aktiven Teile. Und das war geil. Er liebte mich sanft, aber dennoch leidenschaftlich, und seine Stöße waren ziemlich fest und selbstsicher. Er schien nachholen zu wollen, was er vor seiner Ehe alles verpasst hatte. Und das gelang ihm ziemlich gut. Wir kamen gleichzeitig zum Höhepunkt. Natürlich wollte er nicht, dass ich darüber ein Wort verlor, und ich wollte das ja auch nicht.
Daniel Lopes war als Nächster dran. Er fickte mich hart und geil. Sein Latino-Schwanz war partiell rasiert, beschnitten, lang und ziemlich dick. Ich spürte seine kalten Ringe auf meiner Haut, während sich sein heißer Körper über und in mir bewegte. Er war Brasilianer und hatte deswegen ein feuriges Temperament, was mich total anmachte. Er turnte ziemlich lange über mir, fickte mich hart, aber irgendwie auch zärtlich und achtete darauf, dass es auch mir Spaß machte. Wir kamen fast gleichzeitig und er spritzte mir eine gewaltige Ladung seines Samens zwischen die Beine.
Arcangelo Vigneri war Italiener und sehr leidenschaftlich im Bett. Sein Schwanz war mittellang, mitteldick, rasiert und unbeschnitten. Der Sex dauerte eine halbe Stunde und war sehr gefühlvoll. Er bewegte sich sehr langsam in mir, was erst merkwürdig war, aber dann konnte ich den Reiz darin spüren. Er war durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Er hatte ziemlich viel trainiert und jetzt stolzer Besitzer eines Sixpacks. Ich kam sogar noch vor ihm, was ihm ein süßes Lächeln entlockte. Dann wurde er ein wenig schneller und stöhnte auf, als er sich in mir ergoss.
Patrick Nuo, ebenfalls verheiratet, rammelte mich wild. Sein Schweizer-Schwanz war lang, dick, rasiert und beschnitten. Das ganze Bett wackelte und kurzzeitig hatte ich Angst, es würde auseinanderbrechen, aber es war sehr stabil und hielt das aus. Wir stöhnten beide die ganze Zeit über sehr laut. Ich schrie laut auf, als ich kam, kurze Zeit später kam auch er. Er war ja ein wenig arrogant, aber anscheinend schien er es als seine Pflicht zu sehen, auch die Frau glücklich zu machen.
In dieser Nacht ließ ich Benny Martell an mich ran. Sein Glied war mittellang, mitteldick, rasiert und unbeschnitten. Ich vergrub meine Hände in seinen blonden Locken, während er in mich stieß und mich nahm. Entgegen aller Annahmen war er nicht der zurückhaltende und zärtliche Gentleman, für den ich ihn gehalten hatte, sondern ein wilder Mann, der sich nahm, was er wollte. Das gefiel mir und brachte mich zum Höhepunkt. Die ganze Sache dauerte nicht sehr lang, war aber trotzdem geil, vor allem weil er total wuschig aussah, als er bald kam.
Am Samstag verließen uns Daniel, Benny, Arcangelo, Thomas, Manuel und Patrick. Noch ein Tag für sieben Männer. Es würde knapp werden.
Am Morgen ließ ich mich von Shahin im Freien ficken. Sein geiler Körper fühlte sich unendlich gut an, sein beschnittener, rasierter Schwanz war lang und ordentlich dick und ich schrie meine ganze Lust heraus und er tat es mir nach. Mir war bewusst, dass man uns von der Villa aus sehen konnte und das machte mich noch mehr an. Shahin hatte einen unglaublich durchtrainierten Körper, einen geilen Arsch und einen sehr geschickten Schwanz. Schnell glitt sein Lustbringer in mir ein und aus und er stieß fest in mich, bis ich kam. Gleich darauf war auch er soweit und spritzte mir seinen Samen in die Muschi.
Nach diesem Zwischenspiel verließ er gleich die Villa.
Gunther Göbbel war schon lange scharf auf mich und endlich konnte er mich haben. Sein Penis war lang, dick, rasiert und unbeschnitten. Wir liebten uns vor einem großen Spiegel und er warf immer wieder einen Blick hinein. Ich sah, das ihn das anmachte und er beschleunigte seine Bewegungen. Ich legte meine Hände auf seinen knackigen Hintern und drückte ihn fest an mich. Das war zu viel für ihn, er stöhnte laut auf, warf einen Blick in den Spiegel und stieß noch ein paar Mal fest zu, bevor ich spürte, wie sein heißer Saft herausschoss. In diesem Moment kam auch ich.
Der Nächste war Sebastian Wurth. Der Kleine war schon ziemlich erfahren und brachte mich schon zum Stöhnen, als er seinen sehr langen, mitteldicken, rasierten und beschnittenen Schwanz in mir versenkte. Er grinste breit und bewegte sich in mir. Er kam und anschließend fingerte er mich mit seinen ziemlich langen Fingern und brachte mich so zum Orgasmus. Dabei grinste er die ganze Zeit sein süßes Grinsen und ich konnte sehen, dass es ihm sehr gefiel, zu sehen, was er für Macht bei Frauen hatte.
Nelson Sangaré hatten einen unglaublichen Schwanz – sehr lang, sehr dick, rasiert und beschnitten. Und er wusste, wie er ihn einsetzen musste, um einer Frau möglichst viel Freude zu bringen. Ich schrie meine Lust ungehemmt heraus und auch er war nicht gerade zurückhaltend. Ich kam zweimal, bis auch er soweit war. Als er dann kam, zog er seinen Schwanz aus mir heraus und spritzte über meinen ganzen Körper. Sein heißes Sperma rann über meine Brüste und meinen Bauch, es war eine riesige Ladung. Ingesamt dauerte der Akt fast zwei Stunden.
Martin Stosch brauchte nicht so lange. Er kam ziemlich schnell. Sein Schwanz war sauber rasiert, unbeschnitten, dick und mittellang. Er schloss die Augen und stöhnte geil, als er den Endspurt hinlegte und mich heftiger rammelte. Ich bewegte mich in seinem Rhythmus mit ihm und das brachte ihn zum Höhepunkt. Schon spürte ich einen Schwall Sperma aus seiner Gliedspitze herausschießen. Er brachte mich durch Lecken zum Höhepunkt. Seine Zunge war ziemlich geschickt und anscheinend hatte er das schon öfter gemacht, denn er wusste genau, wo er lecken musste, um mir größtmögliche Lust zu bereiten. Ich schloss meine Beine fest um seinen Kopf, sodass er nicht aufhören konnte, was er aber auch gar nicht vorhatte. Ich warf meinen Kopf hin und her und mein Körper zuckte unkontrolliert, bis ich kam.
Der Checker redete mehr als er tat. Er hatte einfach eine große Klappe, aber das fand ich ganz süß. Ich würde schon auf meine Kosten kommen. Er fickte mich mit seinem geilen, dicken, eher kurzen, rasierten und beschnittenen Türkenschwanz eine Viertelstunde. Sein Arsch war ziemlich klein, aber fest und trainiert und machte mich total an. Für einen Schwulen wäre der sicher das Paradies auf Erden. Mir gefiel sein Schwanz mehr. Immer wieder stieß er ganz tief in mich hinab und zog ihn fast ganz heraus. Dabei erzählte er mir, dass er erst vor zwei Jahren entjungfert worden wäre, seitdem aber jedes Mädchen mitnahm, das ihn wollte. Deswegen hatte er schon mehr Erfahrung. Ich bewegte mich einfach mit ihm mit und hob mich seinen Stößen entgegen. Er stöhnte laut auf, dann kam er und drang aus mir aus. Erschöpft legte er sich neben mich. Da ich sah, dass er von sich aus nichts mehr tun würde, musste ich die Initiative ergreifen und nahm seine rechte Hand. Ich legte sie in meine feuchte Muschi und wartete. Er verstand und fingerte mich anschließend mit seinen geilen Händen, bis ich kam. Dabei grinste er sein süßes Grinsen.
Somit blieb nur noch Ardian Bujupi, einer der geilsten Typen. Er wusste, dass er mich den ganzen restlichen Tag haben würde und das wollte er nutzen. Wir trieben es in allen möglichen Positionen – Missionarsstellung, von hinten, anal, oral und alles war geil. Sein Schwanz war lang, dick, rasiert und beschnitten, seine Spermamenge unaufbrauchbar und er immer geil. Wir fickten den ganzen restlichen Tag.
Zuerst trieben wir es ganz normal. Er stützte sich links und rechts von mir ab und stieß tief in mich. Dann zog er seinen Schwanz fast komplett wieder heraus, nur um Sekunden später erneut zuzustoßen. Das ging eine ganze Weile so, bis ich es vor Geilheit nicht mehr aushalten konnte und ihn tiefer in mich zwang. Er bumste mich heftiger, seine Stöße wurden härter und aggressiver, dann kamen wir gleichzeitig. Aber damit war es noch lange nicht beendet. Er drang aus mir aus und meinte, ich solle ihm den Schwanz sauber lecken, was ich nur zu gerne tat. Seine Erektion wurde nach dem Abspritzen nicht kleiner, sie schien sogar noch mehr anzuschwellen. Dann drehte er mich um und drang von hinten in mich ein. Wir trieben es vor dem Spiegel, sodass wir uns beobachten konnten. Mit seinen geilen Fingern streichelte er meine Muschi und massierte meinen Kitzler, während er mich von hinten nahm. Das und dass ich uns dabei sehen konnte, war zu viel für mich – ich kam laut stöhnend, und wenig später war auch er soweit. Danach nahmen wir uns eine Stunde Zeit. Ich lag mit meinem Kopf auf seinem flachen, leicht behaarten Bauch, er streichelte über meinen Kopf. Dann wollte er mich anal ficken. Ich hatte nichts dagegen. Er schmierte meinen Hintereingang mit Gleitgel ein, dann drang er ganz vorsichtig in mich ein, wobei er eine Hand auf meinen Mund gelegt hatte, um meine Schreie zu dämpfen, bis sie sich in Lustschreie verwandelten. Es war mir egal, ob uns die anderen hören konnten, es war einfach unglaublich. Er brauchte nicht lange, mein bis eben noch jungfräulicher Po war sehr eng und er kam schon nach kurzer Zeit.
Wenig später verwöhnten wir uns gegenseitig oral. Er wusste genau, was er mit seiner Zunge anstellen musste, er hatte ja auch schon mit 14 angefangen. Ich lutschte an seinem harten Schwanz, bis ich den feuchten Glückstropfen schmecken konnte, danach dauerte es nicht mehr lang und er schoss mir eine gewaltige Ladung in den Rachen.
Schwer atmend lagen wir danach nebeneinander.
Am nächsten Morgen reisten wir alle ab. Glücklich und zufrieden.

Samstag, 26. November 2011

X Factor - 6. Liveshow

Das Motto der sechsten Liveshow war "Laut und Leise", somit musste jeder Kandidat zwei Songs performen.

Die Show begann mit einem Geburtstagsständchen der Jury und der Kandidaten für Jochen Schropp, der an diesem Tag 33 wurde.
Dann begann die Show mit Monique Simon und "Sweet about me" von Gabriella Cilmi. Eigentlich hätte sie "Hello" von Martin Solveig feat. Dragonette performt und ich hatte mich auch schon darauf gefreut, bis wenige Tage vor der Show die Änderung bekannt gegeben wurde. Leider war die Performance nicht ihre Beste.
David Pfeffer sang "Valerie" von The Zutons oder auch Amy Winehouse. Balladen gefallen mir von ihm besser.
Rufus sang zuerst seinen "leisen" Song "You give me something" von James Morrison. Hat mir gut gefallen, aber letzte Woche war er besser.
Raffaela Wais sang "This love" von Maroon 5 wirklich schlecht, zudem wird sie immer unvorteilhaft gekleidet. Aber Sarah Connor sieht ja auch von Woche zu Woche schlimmer aus.
Nica & Joe waren die Letzten. Sie performten "Irgendwie, irgendwo, irgendwann" gemeinsam mit Adoro. Dass das erlaubt ist, hat mich ein wenig gewundert, aber dafür war der Auftritt wirklich geil!
Die zweite Runde wurde wieder von Monique eröffnet. Diesmal sang sie "Oh mother" von Christina Aguilera. Ich hatte mit einer total emotionalen, stimmlichen Super-Leistung gerechnet.
Emotional war es auf jeden Fall, aber stimmlich war es eine ihrer schlechtesten Performances.
Rufus Martin folgte (Wieso wurde die Reihenfolge geändert? Selbst Till Brönner kam nicht mit.) mit "I wish" von Stevie Wonder. Ganz okay, aber nichts, was im Gedächtnis bleibt.
David Pfeffer überzeugte mich mit "Hometown glory" von Adele wieder und lieferte eine gute Leistung ab.
Raffaela war in der zweiten Runde auch besser mit "Unfaithful" von Rihanna, auch wenn ihr wie immer etwas fehlte.
Nica & Joe sangen dann noch "Nothing else matters" von Metallica, gaben alles und überzeugten verdienterweise alle!
Dann sangen Dick Brave & The Backbeats "Just the way you are" von Bruno Mars. Das schöne Lied!!! Es war kaum anzuhören, zumal sich Sasha alias Dick Brave im Interview aufführte wie ein Irrer.
Dann kam die Entscheidung: Rufus, David und Nica & Joe weiter und wie zu erwarten Raffaela und Monique im Gesangsduell.
Erst wurde Moniques Generalprobe gezeigt - sie sang "Hurt" von Christina Aguilera. Ziemlich gut.
Raffaela durfte live auftreten - "Russian Roulette" von Rihanna. So gut hatte sie noch nie zuvor gesungen.
Deswegen kam auch sie weiter und leider musste Monique gehen.
Mein Tipp: Das nächste Mal ist Raffaela dran!

Montag, 21. November 2011

Geschichte mit Kostja Ullmann - Teil 15

Die folgende Zeit verging wie im Flug. Ich blieb bei Kostja wohnen, aber wenn er wieder einen Film drehte, zog ich zu meinen Eltern, die sich immer sehr freuten, wenn ich sie besuchte. Da Kostja immer berühmter und gefragter wurde, hatte er auch immer mehr Filmdrehs, aber er fragte mich vor jedem Projekt, was ich dazu sagte, was ich total süß fand. Ich stimmte natürlich immer zu, ich wollte seiner Karriere nicht im Weg stehen und außerdem waren die Abschiede zwar schmerzhaft, aber die Wiedersehen dafür umso schöner.

Und auf ihn wartete ich gerne, wenn es sein musste, würde ich auch mein ganzes Leben warten.

Aber er kehrte immer zurück zu mir und das machte mich einfach glücklich.

Jetzt war er schon zwei Wochen zu Hause, er hatte sich selbst eine kleine Pause verordnet und die verbrachte er mit mir. Wir klebten ständig aneinander, liebten uns und unternahmen viele Dinge zusammen.

Und eines Tages war es soweit – ich hatte keine Ahnung gehabt.

Aber er hatte mich schick zum Essen ausgeführt und sah in seinem Anzug einfach umwerfend aus. Aber auch war in meinem Kleid ziemlich hübsch, er konnte seine funkelnden Augen nicht von mir abwenden, was mir sehr schmeichelte.

Und plötzlich, bevor das Dessert kam, stand er auf und kniete sich vor mich. Er nahm meine Hand in seine warmen Hände, holte ein kleines Kästchen aus seiner Tasche, schaute mich an und fragte: „Willst du meine Frau werden?“.

Mir stockte der Atem, ich brachte kein Wort heraus. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Nach einer halben Ewigkeit stotterte ich: „Ja, ja, ich will.“.

Er strahlte mich an, öffnete das Kästchen und holte einen schlichten, aber wunderschönen Ring heraus, den er mir über den Finger streifte.

„Das ist unser Verlobungsring.“, sagte er, stand auf und küsste mich.

Vom Dessert bekam ich nicht mehr viel mit, ich war zu glücklich. Wir würden heiraten!

Meine Eltern freuten sich total, sie hatten Kostja richtig liebgewonnen und gaben uns ihren Segen. Aber jetzt war es Zeit, dass ich seine Eltern kennen lernte, die leider weiter weg wohnten.

Ich war sehr aufgeregt, als wir zu ihnen fuhren, aber sie waren total nett und freuten sich mit uns. Wir luden sie zu unserer Hochzeit im Sommer ein und sie sagten sofort zu. Meine Angst, nicht von ihnen gemocht zu werden, war unbegründet gewesen.

Glücklich fuhren wir nach Hause, aber Kostja hielt an einem Parkplatz in der hintersten Ecke an und stellte den Motor ab. Ich schaute ihn an. Den Ausdruck in seinen Augen kannte ich.

Wenig später liebten wir uns nackt im Wagen. Es war sehr heiß und wir schwitzten, aber es war unglaublich geil. Anschließend zogen wir uns wieder an und er fuhr weiter nach Hause.

Im August war es soweit – die Hochzeit stand an. Wir wollten eher im kleinen Kreis feiern und auf jeden Fall die Presse raushalten.

Das Kleid, das ich trug, war wunderschön. Es war extra für mich angefertigt worden, saß perfekt und betonte meine Taille und meine Kurven. Es war bodenlang und aus weißer Seide gefertigt. Kostja sah so gut aus wie noch nie. Der schwarze Anzug passte perfekt, aber das Schönste war das Lächeln in seinem Gesicht.

Ich war so aufgeregt, als wir vor den Pfarrer traten und als wir uns gegenseitig die Ringe überstreiften, weinte ich leise vor Glück. Der anschließende Kuss war der beste, den wir je gehabt hatten.

Die Feier danach war einfach nur toll. Wir tanzten zur Musik, unterhielten uns mit den Gästen, ich ließ mich entführen und Kostja befreite mich.

Dann kam die Hochzeitsnacht. Es war schon halb vier, als wir endlich im Bett landeten.

„Was denkst du eigentlich über Kinder?“, fragte er mich.

„Ich liebe Kinder und will mindestens zwei.“.

„Dann sind wir uns ja einig.“, grinste er und begann, mich zu entkleiden. Auch ich zog ihn aus. Er war mir noch nie so schön vorgekommen wie an diesem Tag.

Der Sex war besonders lange und intensiv. Er liebte mich ganz langsam und zärtlich und wir arbeiteten auf einen gemeinsamen Höhepunkt hin, den wir auch erreichten. Als es soweit war, zog ich seinen Kopf zu meinem und küsste ihn. Er erwiderte den Kuss hungrig und spritzte sein Sperma in mich.

Würde ich davon schwanger werden? Ich hatte vor Kurzem damit aufgehört, die Pille zu nehmen.

Die nächsten Wochen vergingen ohne große Zwischenfälle, aber dann konnte ich Kostja mit einer großartigen Neuigkeit überraschen: Ich war schwanger!

Ich hatte ihn noch nie so strahlen gesehen wie an diesem Tag. Wir schliefen an die Wand gelehnt miteinander und hatten dabei unsere Kleidung noch fast vollständig an. Atemlos schaute er mir danach in die Augen: „Wann ist es soweit?“.

Die nächsten Monate bestand er darauf, dass ich mich schonen musste, bis das Kind da war.

Die Schwangerschaft verlief ohne Komplikationen und als ich mit Wehen ins Krankenhaus geliefert wurde, war es schon fast vorbei. Zwei Stunden später hielt ich einen gesunden Jungen im Arm, während Kostja den Kleinen mit großen Augen anschaute.

Wir nannten ihn Benjamin. Er hatte die braunen Rehaugen und die schwarzen Augen von seinem Vater und die Lippen und die Nase von mir. Er war perfekt. Kostja fand das auch und wollte unbedingt noch ein Baby. Und auch ich wollte das.

Wir schliefen fast jeden Tag miteinander, allerdings nicht, um noch mal ein Kind zu machen, sondern weil wir es wollten und Lust darauf hatten.

Er war immer sehr liebevoll, wenn wir es taten. Ich wusste, dass es für ihn schwer sein musste, seinen Orgasmus hinauszuzögern, aber meistens kümmerte er sich sehr ausgiebig um mich, damit ich auch meinen Spaß hatte.

Manchmal aber fickte er mich einfach, um seinen Saft loszuwerden und kümmerte sich anschließend um meinen Höhepunkt, nur um mich danach noch einmal zu bumsen.

So war es auch jetzt.

„Baby, ich brauche dich jetzt ganz dringend.“, sagte er zu mir, als wir Ben ins Bett gebracht hatten. Ich sah den Glanz in seinen Augen und zog ihn wortlos ins Schlafzimmer. Schnell entkleideten wir uns und ich legte mich bequem aufs Bett. Ich blickte zu seinem Penis, der fast zu platzen drohte. Die Vorhaut hatte sich schon zurückgeschoben und ein feuchter Tropfen perlte auf seiner Eichel. Dann lag er auch schon auf mir und bewegte sich in heftigen Stoßbewegungen in mir. Ich hob mich ihm entgegen und er schloss die Augen und stöhnte laut auf. Dann pumpte er seine Ladung in mich und öffnete die Augen wieder. Ich konnte die zärtliche Dankbarkeit darin erkennen, während er aus mir ausdrang und sich erschöpft, aber glücklich neben mich legte. „Das habe ich jetzt wirklich gebraucht. Danke, Liebling.“.

Dann vergrub er seinen Kopf zwischen meinen Beinen und leckte mich geschickt. Ich schrie auf, als er mich zum Orgasmus brachte. Seine Zunge war sehr flink und er wusste genau, was er machen musste, um mich zur Ekstase zu bringen. Er war verdammt geschickt.

Und jetzt wieder geil. Er wollte mich von hinten nehmen, deswegen drehte ich mich um und er ließ seine Finger über meine Brüste flattern, bevor er von hinten in mich eindrang und sanft fickte. Dabei streichelte er die ganze Zeit meine Brüste und meinen Kitzler, was mich erneut zum Kommen brachte. Er brauchte diesmal länger, aber als er kam, schoss er eine gewaltige Ladung Sperma in mich ab.

Dann drang er aus mir aus und wir legten uns nebeneinander.

Freitag, 18. November 2011

X Factor - 5. Liveshow

Am Dienstag gab es die 5. Liveshow bei "X Factor". Das Motto war "Ein unmoralisches Angebot". Das Motto ist irgendwie komisch, die Songs passten auch teilweise nicht, aber egal.
Martin Madeja eröffnete die Show mit "Don't speak" von No Doubt. Den Song kann neben Gwen Stefani nur Lauren Talbot (4. Staffel DSDS) singen und Martin sang ihn wirklich schlecht.
Rufus Martin begeisterte mich erstmals total mit "Hero" von Enrique Iglesias. Zwar sieht er nicht so gut aus wie Enrique, aber gesungen hat er wirklich super.
Dann folgte der erste Star-Auftritt: Pitbull rappte "Rain over me". Ein super Song, live allerdings nicht so gut, weil die Lead-Vocals von Marc Anthony vom Band kamen.
BenMan sangen "Bleeding love" von Leona Lewis und wie erwartet war es ein schrecklicher Trauergesang, wenn auch nicht so schlecht wie Martin. Wie kann man auch nur so ein Lied singen und dann auch noch als Mann und dann auch noch, wenn man nicht gut singen kann?
Viel besser machte es Monique Simon mit "If I ain't got you" von Alicia Keys. Wie erwartet sang sie absolut super und alle Juroren sowie Justin Bieber forderten die Leute dazu auf, für Monique anzurufen! Auch standen erstmals ALLE Juroren bei einer Performance auf.
Dann sang Sarah Connor mit Nica & Joe sowie BenMan "Crazy" von Gnarls Barkley. Guter Auftritt, aber Sarah muss sich vor Nica in Acht nehmen! Sie singt besser!
David Pfeffer sang einen Song, den Lauren Talbot ebenfalls sang: "Nothing compares 2 u" von Sinead O'Connor. Wieder mal toll.
Nica & Joe sangen diesmal Oper. "Nessun dorma" von Giacomo Puccini bzw. Paul Potts bzw. Luciano Pavarotti. Super Auftritt, nicht nur Joe, sondern auch Nica überzeugte.
Raffaela Wais hatte sich für "Tainted love" von Soft Cell entschieden, sang aber eigentlich "Tainted love/Where did our love go" von The Pussycat Dolls. An die kam sie aber nicht ran, das Outfit sah oberhalb des Bauches wirklich komisch aus und ihre Stimme war auch nicht optimal für den Song. Irgendwie versprühte sie auch keine Erotik.
Dann trat endlich Justin Bieber mit "Mistletoe" auf und es war richtig toll.
Danach folgte die beste Entscheidung, die es je bei "X Factor" gegeben hat: Monique weiter, Rufus weiter, Nica & Joe weiter und David weiter! Meine 4 Favoriten waren alle direkt weiter!
Dann flog endlich Martin raus und Raffaela versuchte sich an "I have nothing" von Whitney Houston. Sie singt wirklich gut, aber Gefühle kann sie mit ihrem Gesang nicht transportieren. Es fehlte einfach etwas.
Dann sangen BenMan "Heaven" von Bryan Adams. Auch wenn sie stimmlich nicht so gut sind, hat mich mehr erreicht und außerdem ist Benjamin einfach süß!
Natürlich war die Entscheidung klar - Raffaela kam weiter!

Montag, 14. November 2011

Neue Sex-Story mit Justin Bieber


Als aufstrebende Schauspielerin muss man zu jedem Casting gehen. Diesen Satz prägte ich mir schon als kleines Kind ein und jetzt kam er zum Einsatz. Ich hatte das Glück, in der Nähe von Hollywood geboren und aufgewachsen zu sein und so hatte ich es jetzt, als 16-Jährige, nicht allzu weit zu den ganzen Castings. Und ich ließ fast kein Casting aus. Und ich bewarb mich pro Film nicht nur für eine Rolle, sondern für alle, die auch nur im Entferntesten passend waren.
Leider wurde ich immer wieder abgewiesen. Ich sei zu jung, zu unerfahren, zu unbekannt. All das musste ich mir ständig anhören. Aber aufhören kam für mich nie infrage. Ich wollte das unbedingt und würde alles dafür tun!
Und dann ging ich zu einem neuen Casting. Nach der Anmeldung musste ich wie alle anderen im Wartesaal warten. Keine von uns wusste, um was in dem Film ging, für den wir vorsprachen. Das war selten so. Meistens war dies nur bei Filmen der Fall, die besonders skandalös waren oder die die Verfilmung eines Bestsellers waren. Beides war mir nur Recht. Mit so einem Film konnte man sich ins Gedächtnis der Leute spielen.
Nach einer Stunde kamen keine weiteren Mädchen mehr dazu und wir wurden in Zehnergruppen in einen kleinen Raum geführt. Ich war in der vierten Gruppe, insgesamt gab es einhundertdreizehn Gruppen.
Die Jury bestand aus drei Leuten – einer Frau und zwei Männern. Ich wusste sofort, auf was es ankam, als ich die Blicke der beiden Männer sah. Sie suchten ein hübsches, sexy Mädchen. Das konnten sie haben. Ich warf beiden heiße Blicke zu, während ich sie genauer betrachtete. Der eine war schon älter, um die Vierzig, aber trotzdem ein attraktiver Mann. Er war wohl der Produzent des Films. Der andere war jünger, um die zwanzig, und war ein richtiger Latin Lover, der bestimmt die Girls reihenweise flachlegte. Er zwinkerte mir zu und ich lächelte zurück, wobei ich meine perfekten Zähne zeigte. Die Frau in der Mitte war um die fünfzig und vielleicht die Regisseurin oder so.
„Wir werden jetzt gleich zwei von euch aussuchen, die uns danach ihr schauspielerisches Können zeigen können.“, meinte der ältere Mann. „Die anderen können gleich wieder gehen.“.
Wie ich es gewusst hatte. Schönheit und Sex-Appeal. Ich posierte besonders sexy, während die drei die Köpfe zusammensteckten und immer wieder einen Blick auf uns warfen. Ich sah, wie der Junge immer wieder zu mir deutete, während die Frau den Kopf schüttelte. Sie hatte ich wohl nicht so überzeugt. Dann verkündete der Ältere die Entscheidung – sie hatten sich für ein anderes Mädchen und mich entschieden. Zufrieden verließ ich den Raum, nicht ohne dem feurigen Latino ein strahlendes Lächeln zu schenken. Und auch die Frau bekam ein Lächeln von mir.
Zurück im Wartesaal bekamen alle Mädchen, die weiter waren, einen Zettel mit dem Text, den wir nachher vorsprechen sollten.
Ich las ihn durch. Ziemlich harmlos. Unten stand die Notiz: „Dieser Text hat nichts mit dem Film zu tun, für den Sie vorsprechen. Wir wollen Ihr Schauspielerisches Können testen.“.
Wenig später war ich dran und lieferte eine bühnenreife Show ab. Ich weinte, ich schrie, ich lachte und überzeugte die Jury komplett. Ich war unter den letzten Zehn.
Und jetzt sollte es etwas ganz Besonderes geben – zum ersten Mal würden wir eine Szene proben, die aus dem späteren Movie stammte.
Und zwar mit einem Schauspieler, der schon fest engagiert war. Aber leider durften wir vorher nicht wissen, wer es war, die Jury wollte uns wohl testen, wie wir mit Extremsituationen umgingen.
Der Text war ziemlich erotisch, wobei es eigentlich nicht viel Text war, die Regieanweisungen waren länger. Es handelte sich wohl um eine Kussszene, die sehr überzeugend wirken sollte, denn das Paar würde anschließend miteinander ins Bett gehen. Okay, das hatte ich noch nicht so oft und ich konnte nur hoffen, dass mein Partner gut mitspielte, denn sonst würde das nichts werden.
Als Drittletzte durfte ich endlich in den Raum, in dem die Jury bereits auf mich wartete.
„So, und jetzt, liebe Julia, haben wir deinen Partner da. Justin Bieber!“.
Mir stockte der Atem. Justin Bieber? Ich wusste, dass er schon lange den Wunsch hegte, Schauspieler zu werden und anscheinend hatte er jetzt seine erste große Hauptrolle an Land gezogen.
Jetzt wollte ich nur noch mehr in dem Film mitspielen, denn ich war totaler Fan von ihm.
In diesem Moment kam er herein und begrüßte mich mit einer Umarmung. Er war ein wenig größer als ich und roch sehr gut. Ich sog den Duft tief ein, bevor ich ihn losließ.
„So, jetzt zeigt uns bitte die Szene.“, forderte der junge Mann aus der Jury uns auf.
Ich räusperte mich und blickte zu Justin, der mich aus seinen braunen Augen erwartungsvoll anschaute. Jetzt oder nie, dachte ich mir und begann zu spielen.
Der Anfang war harmloses Geplänkel, doch dann ging es zur Sache: Plötzlich lag ich in seinen Armen und wir küssten uns. Mit Zunge, es sollte ja alles echt aussehen. Wow, er war ein talentierter Küsser, sehr zärtlich und gefühlvoll, aber auch ein wenig fordernd, was den Kuss nur noch besser machte. Fast hätte ich vergessen, dass es nur gespielt war. Fast.
„Dankeschön!“, sagte der ältere Mann, als wir fertig waren und als ich noch einmal zu Justin schaute, warf er mir einen feurigen Blick zu.
Leicht benommen verließ ich den Raum. Nach einer Stunde wurden wir alle zehn Mädchen zu der Jury geholt. Justin hatte neben dem jungen Mann Platz genommen und die beiden schienen darum zu konkurrieren, wer besser bei den Mädels ankam.
Dann sagten sie, wer die Rolle bekam. „Justin hat sich letztendlich entschieden und er hat Julia gewählt!“. Vor Freude ging ich zu Boden und weinte ehrliche Tränen. So glücklich war ich noch nie gewesen!
Die Jury umarmte mich und als Letzter nahm mich Justin in die Arme.
Ich war der glücklichste Mensch auf der Welt!
Zwei Wochen später ging es los. Da ich noch minderjährig war – Justin übrigens auch, er war 17 – durfte ich nicht mehr als vier Stunden pro Tag drehen, weshalb die Dauer des Drehs für zwei Monate angesetzt war. Ich hatte das Drehbuch gleich einen Tag nach dem Casting bekommen und mir war beim Lesen schon ein wenig flau im Magen geworden – der Film wirkte auf mich wie ein Softporno für Teenies. Justin ist der Bad Boy der Schule, ich das Nice Girl – ich verliebe mich in ihn und er wettet mit seinen Kumpels, dass er mich rumkriegt und spielt mir die große Liebe vor, ich falle natürlich darauf rein und dann erlebe ich mein erstes Mal mit ihm – er ist schon erfahren, hat schon mit unzähligen Mädchen geschlafen – und dann verliebt er sich in mich, allerdings bekomme ich das mit seiner Wette mit und mache Schluss, er schläft mit anderen Mädchen, um sich von mir abzulenken, während sein bester Freund mit mir schläft, am Ende kommen wir wieder zusammen.
Zwischendrin kamen immer wieder erotische Sequenzen, teilweise geträumt, teilweise real. Das Problem war: Ich war noch nie mit einem Jungen intim geworden, mehr als geküsst und Petting gemacht hatte ich noch nie.
Der erste Drehtag verlief super, die Macher hatten entschieden, dass wir erst mit ganz harmlosen Szenen anfangen sollten. Der Produzent war wirklich der ältere Typ, die Frau war tatsächlich Regisseurin und der Latino übernahm in dem Film die Rolle von Justins bestem Kumpel, der ihn zu der Wette überredete und später mit mir schlief.
Am Ende des ersten Tages saß ich noch lange mit den anderen zusammen und merkte schnell, dass man am Set keine Geheimnisse haben konnte. Der Latino, Stefano, hatte sofort gemerkt, dass ich in sexueller Hinsicht noch unerfahren war und wie ich erfuhr, ging es Justin ganz ähnlich. Er hatte auch noch nie Sex gehabt. Wir schauten uns lange an. Wie sollte das nur gut gehen? Wie sollten wir Leute spielen, die andauernd Sex hatten, ohne zu wissen, wie das eigentlich ging?
„Wir müssen üben!“, meinte Justin zu mir. Jeder von uns hatte einen Wohnwagen am Set, und er hatte vor einer halben Stunde an meine Tür geklopft und ich hatte ihn hereingelassen.
„Was meinst du?“, fragte ich mit klopfendem Herzen.
„Ich will, dass dieser Film einschlägt wie eine Bombe, und das wird er nur, wenn wir überzeugend spielen. Also müssen wir üben.“.
„Äh, ja, sehe ich genauso.“.
„Na, perfekt. Komm her!“, sagte er und zog mich an sich. Überrascht ließ ich mich küssen, während er an meiner Bluse herumfummelte.
„Du musst schon mitmachen!“, meinte er leise.
„Okay.“, antwortete ich und streifte ihm sein Hemd über den Kopf. Sein durchtrainierter Körper machte mich an und ich spürte sofort, wie ich feucht wurde. Er hatte mir mittlerweile die Bluse ausgezogen und mühte sich mit meinem BH ab, bis ich ihm zeigte, wie das ging.
„Mach noch mal zu!“, forderte er mich auf und ich gehorchte. Diesmal gelang ihm das Öffnen auf Anhieb und er grinste stolz, während er den BH über seine Schulter auf den Boden warf.
Dann war seine Jeans dran, gefolgt von meiner. Ich sah, dass er eine Erektion hatte und auch ich war bereits sehr erregt.
„Sollen wir noch weitermachen?“, fragte er mich und sah mich an. Ich nickte.
„Okay.“, meinte er und zog mir meinen Slip aus. Ich wollte nicht, dass er mitkriegte, wie sehr mich das Ganze erregte, aber ich konnte es nicht verhindern, denn im nächsten Moment streichelte er mich mit der ganzen rechten Hand in der Scheide.
„Deine Muschi fühlt sich echt geil an.“, meinte er grinsend, während er mit dem Daumen meinen Kitzler suchte, aber nicht fand. Ich nahm seinen Finger und führte ihn zu der Stelle. Er schaute mich kurz an, dann bewegte er kurz seinen Daumen und ich stöhnte unwillkürlich auf. Er grinste und machte weiter. Sofort wurde ich noch feuchter und dann begann er, mit dem Zeigefinger in mich einzudringen. Sanft fickte er mich mit dem Finger, dann nahm er noch den Mittelfinger dazu und ich stöhnte die ganze Zeit vor Lust. Ich sah, dass sich sein Schwanz schon fest seine engen Boxershorts presste und sah einen kleinen feuchten Fleck an der Stelle, wo seine Eichel an den Stoff drückte. Auch ihn schien es sehr anzuturnen.
Derweil brachte er mich immer mehr in Ekstase und ich warf meinen Kopf hin und her, bis er mich zum Orgasmus brachte. Noch nie war ich durch einen Jungen gekommen und das Gefühl war unbeschreiblich, zumal Justin instinktiv zu wissen schien, was er machen musste. Während mich die Ekstase überkam, streichelte er mich die ganze Zeit weiter, was meinen Orgasmus in die Länge zog. Schwer atmend lag ich da und schaute ihn an.
Ich konnte ihm ansehen, wie geil er gerade war, deswegen zog ich ihm die Boxershorts aus, während ich ihm die ganze Zeit in die Augen schaute.
Ich warf seine Unterwäsche auf den Boden, dann schloss ich meine Faust um seinen Penis. Justin schloss die Augen und stöhnte auf, als ich sie vor- und zurückschob.
„Nicht.“, sagte er plötzlich. „Sonst komme ich.“.
„Na und?“, fragte ich.
„Im Film komme ich auch nicht durch deine Hand.“, meinte er. „Willst du, dass ich dich ficke?“, fragte er.
Ich nickte ohne zu Zögern. Natürlich wollte ich das.
Er legte sich auf mich und drang in mich ein. Es tat ganz kurz weh, dann spürte ich ihn in mir und legte meine Beine um seine Hüften. Er bewegte sich ziemlich schnell in mir und kam schon nach eineinhalb Minuten zum Orgasmus. Sein Orgasmus war das Schönste, was ich je erlebt hatte, schöner noch als mein eigener.
Er sah mir tief in die Augen, als er immer schneller wurde und sich seine Muskeln verspannten. Er stöhnte laut auf, als er kam und spritzte mir sein gesamtes Sperma zwischen die Beine. Ich konnte die heiße Ladung spüren, es war eine ganze Menge. Und das Beste war, dass er mich die ganze Zeit dabei ansah.
Schwer atmend lagen wir nebeneinander und schauten uns an.
„Das war echt verdammt geil, Baby!“, meinte er zu mir.
„Das war es. Schade, dass es nur gespielt war.“, meinte ich.
Er drehte mich zu sich. „Baby, das war nicht nur gespielt. Ich habe mich wirklich in dich verliebt. Bitte, lass mich dein Freund sein!“.
Natürlich konnte ich da nicht ablehnen und wir verbrachten jeden Tag am Set mit „Üben“ und als es dann bei den Dreharbeiten so weit war, wunderten sich alle, warum wir und so überzeugend lieben konnten.
Stefano versuchte, ebenfalls bei mir zu landen, aber er hatte keine Chance gegen Justin. Zumindest bei mir. Denn ich bekam mit, wie er jede andere Frau am Set flachlegte, sogar die Regisseurin.
Als der Film in die Kinos kam, waren Justin und ich gemeinsam auf Promo-Tour und wir gingen mit unserer Liebe an die Öffentlichkeit. Der Film wurde ein voller Erfolg und wir über Nacht zu gefragten Schauspielern.
Heute, fünf Jahre später, sind wir verheiratet und haben einen kleinen Sohn namens Michael. Er ist der süßeste Junge der Welt, aber kein Wunder – er hat ja auch den süßesten Vater der Welt!


Mehr solcher One-Shots von mir gibt es hier:

Samstag, 12. November 2011

Kassim Auale zeigt sein Sixpack!

Hier ist nun das Video von Kassim Auale, wie er in der 4. Liveshow von "X Factor" im "X-Room" sein Shirt hochzieht, um Janin Reinhardt - und den Fans - sein Herzmessgerät zu zeigen. Leider hat ihm das nichts genützt und er schied trotzdem aus.
Ich habe keinerlei Rechte an dem Video, das ich von www.voxnow.de habe und kann nur alle dazu aufforden: Schaut euch "X Factor" an, besucht www.vox.de und www.voxnow.de. Das mache ich, damit VOX das Video nicht sperrt!


Freitag, 11. November 2011

Neue Justin-Bieber-Story?

Meine Sex-Story mit Justin Bieber (http://giulia-lena-fortuna.blogspot.com/2010/07/sex-story-mit-justin-bieber.html) kommt ja bei vielen Lesern ziemlich gut an und ich wurde schon mehrfach gebeten, eine neue Geschichte mit ihm zu machen. Deswegen habe ich mir überlegt, dass ich bei Gelegenheit mal wieder eine schreiben werde. In der Hauptrolle: Justin Bieber!
Da ich gestern sein neues Weihnachtsalbum gehört habe, gibt es ja genügend Gründe für ein erotisches Erlebnis mit ihm und da viele Leser mehr davon wollen, werde ich diesen Wunsch natürlich erfüllen.
Aber das braucht seine Zeit, denn schließlich soll die Story ja richtig gut werden und dazu brauche ich eine passende Situation. Denn ein Konzert hatten wir ja beim letzten Mal schon.
Vielleicht wird die Situation diesmal folgende: Justin Bieber will ja Schauspieler werden und soll jetzt in einem Erotikfilm die Hauptrolle übernehmen. Ich bin seine weibliche Schauspielpartnerin und wir üben vor und hinter der Kamera, um möglichst überzeugend zu wirken...
Das ist eine Überlegung wert, denke ich. Mal sehen, ob ich das so realisiere oder nicht. Ich hoffe auf jeden Fall, dass alle Leser auch diese Geschichte gerne lesen und sie ebenso fleißig kommentieren wie die Erste. Vielen Dank dafür!


http://giulia-lena-fortuna.blogspot.com/2011/11/neue-sex-story-mit-justin-bieber.html

Donnerstag, 10. November 2011

X Factor - 4. Liveshow


Am Dienstag fand die vierte Liveshow von X Factor statt. Das Motto war „Party“. In der letzten Staffel schied der süßeste Sänger (Pino Severino) in dieser Show aus und auch dieses Mal sollte es den süßesten Kandidaten treffen.
Jessie J, die angekündigt worden war, hatte es sich anscheinend anders überlegt und trat nicht auf. Dafür gab David Guetta Interviews und Tipps. Allerdings bezweifle ich, dass er immer ehrlich war und er hätte bestimmt niemanden kritisiert.
Als Erstes traten dieses Mal Nica und Joe auf. Sie sangen „When love takes over“ von David Guetta feat. Kelly Rowland. Ich fand den Auftritt super! Beide sangen echt toll und es war der zweitbeste Auftritt des Abends!
Ihnen folgte Raffaela Wais mit „One love“ von David Guetta feat. Estelle. Sie sang gut, aber die Hose sah schrecklich aus.
Dann trat Das Bo mit seinen Kandidaten Kassim, Monique, Raffaela und Martin mit „Kids“ von Robbie Williams & Kylie Minogue auf. Der Auftritt war super, der Rap-Part machte es besonders und Monique hatte die beste Stimme bei dieser Performance.
Dann folgte Kassim Auale mit „Moves like Jagger“ von Maroon 5 feat. Christina Aguilera. Das Lied ist sehr aktuell und sehr erfolgreich. Deswegen dachte ich, hätte er hohe Chancen weiterzukommen, zumal er schon beim letzten Mal im Entscheidungsduell war. Zudem hat er ziemlich gut gesungen, nur den einen hohen Ton traf er nicht ganz. Aber das Lied ist auch sehr schwierig.
Dann trat Rufus Martin mit „Closer“ von Ne-Yo auf. Irgendwie überzeugt er mich meistens nicht so ganz, also für mich gehört er nicht ins Finale, sondern bald raus.
Zwischendurch wurde zu Janin Reinhardt in den "X-Room" geschaltet und dieses Mal lohnte es sich wirklich: Kassim zeigte sein Pulsmessgerät und zeigte dabei sein Sixpack. Wow, was für ein Anblick! Der Typ ist nicht nur süß, sondern auch heiß! Das Video davon lade ich bald auf Youtube und vielleicht auch hier hoch!
Dann traten BenMan mit „Stand by me“ von Ben E. King auf. Die Sportübungen sahen ja süß aus, genauso wie Benjamin, aber der Gesang war wirklich nicht so großartig. Sie müssten wirklich bald raus.
Dann folgte Monique Simon mit dem besten Auftritt der Show – „The edge of glory“ von Lady Gaga. Die Ballad-Version war super und sie hatte soviel Gefühl in der Stimme. Ich liebe ihre Stimme!
Vorletzter war David Pfeffer mit „What is love?“ von Haddaway. Seine schwächste Performance, was aber am Lied lag. Trotzdem war der Auftritt noch gut.
Letzter war Martin Madeja mit „Titanium“ von David Guetta feat. Sia. Wenn man das Lied nicht kennt, war der Auftritt gar nicht mal so schlecht. Verglichen mit dem Original war es natürlich schrecklich, obwohl es Martins bester Auftritt war. Er ist mit Abstand der schlechteste Sänger der Show und der wahre Grund für David Guettas Gänsehaut war, dass es ihn gruselte.
Dann trat Taio Cruz mit seinem neuen Song „Hangover“ auf, den er mit David Guetta produziert hat. Nicht so gut wie seine anderen Singles, aber trotzdem nicht schlecht.
Dann folgte die Entscheidung und es geschah genau das, was nicht hätte passieren dürfen: Kassim und Monique kamen nicht direkt weiter. Monique musste wieder von der Bühne und ihre Generalprobe wurde gezeigt – sie sang „Girls just want to have fun“ von Cyndi Lauper, den Song hätte sie ja eigentlich schon beim letzten Mal gesungen. Ich fand den Auftritt gut.
Kassim sang „Chicago“ von Clueso und hatte keinen Texthänger und sang auch super.
Sarah entschied sich natürlich für Kassim, da er ein Mann ist. Till entschied sich für Monique, weil er Das Bo in eine Entscheidungsnot bringen wollte. Und der entschied sich schließlich für Monique. Somit ist auch diese Staffel wieder der süßeste (und beste) Mann in der 4. Live-Show ausgeschieden!

Montag, 7. November 2011

Sex-Story mit Chris Brown


Chris Brown begann seine Karriere mit 16. Seinen Hit „Run it!“ fand ich ganz ok und ihn ganz süß, vor allem, weil er einen auf Player machte. Aber so besonders interessierte ich mich nicht für ihn.
Das änderte sich, als er seinen Musikstil änderte und Songs wie „No air“, „With you“ und „Forever“ veröffentlichte. Und dann kam er mit Rihanna zusammen.
Die beiden verheimlichten ihre Beziehung und als sie sie endlich öffentlich machten, war sie schon wieder vorbei. Und zwar, weil Chris sie zusammengeschlagen hatte. Sie tat mir echt Leid, aber ich verurteilte ihn deswegen nicht. Schließlich weiß ja niemand, was wirklich vorgefallen ist.
Die Presse zog schrecklich über ihn her und seine Karriere schien beendet, aber dann geschah das Unfassbare: Sein Album schoss auf Platz 1 der US-Album-Verkaufs-Charts. Chris is back!
Und passend dazu änderte er sein Image noch einmal: Er wurde zum Soft-Porno-Sänger. Seine Songs hatten öfter schlüpfrige Lyrics und auf der Bühne ging er total ab: Zu seinem Song „Take you down“ zog er jedes Mal eine geile Sex-Show ab. Halbnackt präsentierte er den Fans seinen geilen Oberkörper und in seinen engen Hosen zeichnete sich oft eine große Beule ab. Sein Schwanz musste echt riesig sein. Manchmal holte er bei seinen Konzerten einen Fan auf die Bühne und machte eine heiße Show mit dem Mädchen. Oder er tanzte mit seinen Tänzern zu seinen Songs und wenn er es nicht mehr aushielt, tat er so, als würde er den Boden ficken.
Immer wenn ich solche Auftritte sah, wurde ich ganz feucht.
Dann wurde ein Nacktfoto von ihm veröffentlicht und mir stockte der Atem: Sein Schwanz war schlaff schon viel länger als die meisten harten Schwänze! Zu Halloween 2011 tweetete er ein Bild von sich in einem hautengen, weißen Ganzkörper-Anzug, bei dem man deutlich seinen Penis sehen konnte. Er war immer noch sehr lang.
Der Mann konnte gewiss jede Frau befriedigen.
Endlich kam er nach Deutschland zu einem Konzert und ich ergatterte eine der Karten. Fieberhaft wartete ich darauf, dass er sich endlich blicken ließ und kreischte dann los, als ich ihn sah! Er grinste ein wenig eingebildet und begann seine Show. Gegen Ende der Show kam „Take you down“. Er grinste und zerriss mit bloßen Händen sein Unterhemd. Alle kreischten, als er es in die Menge warf. Sein Oberkörper glitzerte vor Schweiß und er fasste sich in den Schritt. Dann tanzte er mit seinen anderen männlichen Tänzern ziemlich versaut und mittendrin ging er auf den Boden und tat so, als würde er eine imaginäre Frau auf dem Boden ficken. Alle kreischten noch lauter, er grinste noch breiter und wurde immer wilder. Als er wieder aufstand, hatte er eine ziemlich große Ausbuchtung zwischen den Beinen. Er bemerkte es auch, grinste und fasste sich mit der Hand in die Hose. Der Lärm wurde noch lauter, als wir beobachten konnten, wie er seine Hand immer tiefer schob und dann seinen Schwanz ein wenig bewegte. Er grinste versaut und zog die Hand wieder raus.
„Who wants to smell this hand?“, rief er in die Menge. Alle schrien. Dann grinste er und ging an den Bühnenrand.
„This one!“, wies er einen Bodyguard an. Der folgte seinem Blick und griff nach mir. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah, als ich schon auf der Bühne stand. Chris begrüßte mich mit seiner linken Hand. Ich dachte, diese einmalige Chance muss ergriffen werden, und griff nach seiner rechten Hand, die er vorher an seinem Schwanz gehabt hatte. Ich führte sie an meine Nase und schnupperte daran. Sie roch nach Schweiß und sehr männlich. Er grinste und lachte dann laut los, als ich mit meiner Zunge über seine Finger fuhr. Dann nahm ich jeden Finger einzeln in den Mund und lutschte sie. Dabei schaute ich ihm kokett in die Augen. Er grinste und rief in sein Mikro: „Wow, this feels great! I swear you can suck my dick so good that I cum within five minutes!“. Alle johlten und ich nickte. „Ok, baby, you have to leave now. But wait backstage for me. Then I’ma take you down…”.
Damit schickte er mich nach hinten. Ich wartete, bis das Konzert kurz darauf beendet war und er von der Bühne runterkam. Er war bei mir. Endlich.
Niemand war da. Er kam direkt zu mir und küsste mich auf den Mund. Mit Zunge. Ich schmolz sofort dahin und ließ mich von ihm zu seiner Garderobe führen.
Dort zog er mich mit geschickten Fingern aus und schon lag ich nackt auf dem Bett, das wohl extra für solche Zwecke bereit stand. Er hatte die Tür abgeschlossen, niemand würde uns stören. Er selbst trug nur seine enge Jeans und Turnschuhe. Die streifte er allerdings ab, als er zu mir ins Bett stieg.
Dann spreizte er meine Beine mit seinen Händen und vergrub seinen Kopf in meiner Muschi. Ich schrie auf, als er seine Zunge in meine Scheide einführte. Er saugte und leckte zwischen meinen Beinen, und er tat das so geschickt, dass ich schon nach wenigen Minuten soweit war und stöhnend kam. Grinsend schaute er zu mir auf und sagte: „I bet you enjoyed it. And you’re wet enough for my dick.“.
Und schon zog er sich die enge Jeans aus und auch die darunter liegende Unterwäsche. Sein Schwanz war steinhart, wie ich spüren konnte, als ich ihn mit der Hand umfasste und unfassbar lang. Es waren mindestens 25 Zentimeter, eher 30. Er bemerkte meinen Blick und grinste breit. „I’ma make you feel really good, baby. Just trust me and let me do my thing. I know what women like.”. „I bet you do”, antwortete ich. Er grinste noch breiter und schob seinen Schwanz zwischen meine Beine.
„Ah, you’re really wet. That turns me on. Spread your legs a little more, baby. Yeah, that’s good.”.
Und dann drang er in mich ein. Er war unglaublich zärtlich, das hätte ich nie erwartet. Aber er war keiner der Typen, der sich einfach nahm, was er wollte. Er gab auch sehr viel. Ich schaute ihm in die Augen und er blickte zurück und irgendwann war er ganz in mir. Sein Schwanz fühlte sich heiß in mir an und Chris über mir schien es zu gefallen, dass ich ziemlich eng war. „I love tight holes. It makes you feel way better. Ah…“, stöhnte er über mir. Dann bewegte er sich in mir. Erst ganz langsam, dann wurde er schneller. Ich stöhnte mit ihm, dann forderte ich ihn auf: „Fuck me harder, Chris!“. Er folgte meinem Befehl und stieß härter zu. Bei jedem Stoß stöhnte er und ich spürte, wie ich der Ekstase immer näher kam. „I’m gonna cum!“, stöhnte auch er und dann war es soweit – im gleichen Moment wie mich überrollte ihn der Orgasmus. Er schrie laut auf, bäumte seinen Oberkörper auf, verspannte seine Muskeln und schloss genussvoll die Augen. Ich beobachtete jede seiner Reaktionen, was mich nur noch mehr anmachte. Dann spürte ich, wie sein heißer Samen in meine Muschi spritzte. Es war eine riesige Menge, die er in mich pumpte und da wir kein Kondom benutzten, spürte ich jeden einzelnen Tropfen. Nach einer Weile zog er seinen Schwanz, der langsam erschlaffte, aus mir heraus und sagte: „Ah baby, that was phantastic!“.
Zum Dank nahm ich seine Männlichkeit in den Mund und lutschte sie steinhart. Er legte sich entspannt zurück und ließ mich machen. Es dauerte ziemlich lange, bis er seine Bauchmuskeln anspannte und schneller atmete. Dann stöhnte er auf und explodierte in meinem Mund. Ich schluckte alles hinunter und küsste ihn anschließend. Er schmeckte sein Sperma auf meiner Zunge und das machte ihn an.
Er war eigentlich die ganze Zeit am Dauergrinsen. Ich fand sein Lächeln so süß, vor allem, weil seine strahlend weißen Zähne so perfekt waren. Er küsste mich erneut, ganz zärtlich und voller Gefühl. Ich versank in seinen braunen Augen, während er mir tief in die Augen schaute.
„Baby, you were great! I really enjoyed our sex! Was it the first time for you?“. Ich nickte.
„Wow, baby, you were one of the best virgins I ever had. And I had many girls.“.
„How many?“, fragte ich. Er grinste. „More than 200. And at least 30 virgins, I would say. But many girls are not able to perform as good in bed as you did. You’re a natural talent.”. Ich lächelte. „You were the best man to have my first sex with. I really loved it.”.
„I guess you did. Every girl did so far. Even my first girl said I was blessed with the gift of being a good fucker. I was only 13 back then.”.
„Natural talent“, meinte ich und wir lachten. Ich legte meinen Kopf auf seinen trainierten Oberkörper und er streichelte über mein Haar. Ganz verträumt lagen wir da.
„I would really love to take every virginity you have… Can I fuck you in the ass?“.
Ich überlegte kurz, dann nickte ich. Er grinste und holte eine Tube Gleitgel, deren Inhalt er großzügig auf meinem Arsch verteilte.
Wenig später drang er in mich ein und hielt mir eine Hand vor den Mund, damit ich nicht zu laut schrie. „It’ll feel good, I promise!“, hauchte er in mein Ohr und tatsächlich machte es mich nach kurzer Zeit total an, von ihm in den Arsch gefickt zu werden, zumal er zusätzlich mit den Fingern meine Muschi fickte.
Es dauerte eine Viertelstunde, dann kam ich und fünf Minuten später pumpte er mir sein Sperma in den Arsch. Er zog seinen Schwanz raus und etwas von seinem Sperma tropfte aus meinem Po. Wir kuschelten noch ein wenig und unterhielten uns.
Trotzdem musste ich kurz danach gehen. Er wollte nur Sex, nicht mehr. Damit konnte ich aber leben. Es war die geilste Nacht meines Lebens gewesen!

Sonntag, 6. November 2011

FC Bayern München 6

Manuel Neuer...
Manuel Neuer von hinten...
Manuel Neuer...
Manuel Neuer und Rouven Sattelmaier...
Manuel Neuer spielt natürlich den Torwart...
Die Mannschaft... Mario Gómez am Ball!
Die Mannschaft...
Die Mannschaft...
Die Mannschaft... Links sieht man Diego Contento...
Die Mannschaft beim Spielen...
Die Mannschaft... Mario Gómez (Nummer 33) ist auch heiß!
Die gesamte Mannschaft...
Die Mannschaft... Diego Contento müsste der sein, der sich bückt, um seinen Schuh zu binden...
Ein Teil der Mannschaft...
Ein Teil der Mannschaft...
Manuel und Rouven haben echt sexy Hinterteile...
Die Torhüter und ihr Trainer...
Rouven Sattelmaier von hinten...
Manuel Neuer nochmal...
Die Mannschaft von hinten... Diego Contento (Nummer 26) ist auch ziemlich heiß...
Manuel hat echt einen geilen Hintern in der Hose...
Rouven Sattelmaier, Manuel Neuer und Jörg Butt...
Manuel Neuer...
Manuel Neuer ist so geil!
Manuel Neuer, die Fantasie meiner Nächte...
Ich bin so froh, dass der FCB Manuel Neuer geholt hat...
Manuel Neuer...
Manuel Neuer und sein Knackarsch...
Manuel Neuer...
Manuel Neuer geht...
Manuel Neuer...
Manuel Neuer ist schon ein geiles Schnittchen...
Manuel Neuer...
Manus geiler Arsch!
Manuel Neuer und seine Kehrseite

Freitag, 4. November 2011

FC Bayern München 5

Manuel Neuer im Ausfallschritt... Sieht zumindest so aus...
Manuel Neuer gibt alles...
Manuel Neuer in Erwartung im Tor...
Manuel Neuer...
Manuel Neuer am Boden...
Manuel Neuer beim Schießen des Balles...
Manuel Neuer...
Manuel Neuer...
Manuel Neuer spreizt die Beine ganz weit und streckt sich... Von der anderen Seite her müsste man seinen Arsch jetzt ziemlich geil sehen!
Manuel Neuer...
Manuel Neuer beim Wegschießen des Balles...
Manuel Neuer mit dem Ball in den Händen...
Manuel Neuer, der Trainer und Rouven Sattelmaier...
Manuel Neuer, Rouven Sattelmaier und Jörg Butt - Deutschlands geilstes Torwart-Trio...
Manuel Neuer unscharf, aber er spreizt die Beine...
Manuel Neuer bringt Jörg Butt dazu, sich vor ihm zu bücken...
Manuels Arsch...
Manuel Neuer...
Manuel Neuer von hinten...
Manuel Neuer und Jörg Butt...
Drei Torwarte und ihr Trainer...
Manuel Neuer und sein knackiger Hintern...
Manuel Neuer beim Laufen...
Manuel Neuer hat den Ball gekriegt...
Manuel Neuer und Rouven Sattelmaier
Manuel Neuer springt gleich hoch...
Manuel Neuer läuft...
Manuel neuer fängt den Ball...
Mnuel Neuer in sexy Pose...
Manuel Neuer
Manuel Neuer finde ich verdammt süß...
Manuel Neuer und seine Kehrseite...
Manuel Neuer beim Spiel mit dem Ball...
Manuel Neuer ist heiß...

Manuel Neuer mit vielen Bällen.